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Bezirksregierung

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Die Sommerferien sind nun zu Ende und wir bereiten uns auf die ersten Sitzungen nach der Sommerpause vor: Integrationsrat am 29.08. und Planungsausschuss am 30.08. u. a. mit folgenden Themen: Sachstandsbericht zur Reaktivierung der TWE (Die BfGT beantragte die Aufhebung des Ratbeschlusses) sowie die Änderungs-Bebauungsplan „Niehorst“ (Flüchtlingsunterkünfte).

17.06. - Verwaltung will an Parkraumkonzept festhalten

Das umstrittene Parkraumbewirtschaftungskonzept stößt bei vielen Bürgern auf Ablehnung. Nicht nur der Einzelhandel sondern auch die davon betroffenen Anwohner in den der Innenstadt nah gelegenen Wohngebieten, äußern ihren Unmut auf verschiedenste Art und Weise. Von „Wegelagerei“ und „modernem Raubrittertum“ ist die Rede und diese Aussagen sind wahrlich kein Ruhmesblatt für unsere Stadt. Die Bürger bezahlen Grundsteuer und Straßenreinigungsgebühr, kehren das städtische Laub zusammen, mähen und pflegen kleine öffentliche Rasenflächen vor ihren Haustüren. Und jetzt werden sie noch zusätzlich für das Abstellen ihrer Autos vor den eigenen Grundstücken zur Kasse gebeten. Die BfGT-Fraktion beantragte am 13.02.2014 das Konzept zu überarbeiten und u. a. folgende Punkte zurückzunehmen: Ausgabe von kostenpflichten Anwohnerausweisen - Gebührenerhebung für die Parkflächen auf dem Marktplatz - Parkzeitbegrenzung in den der Innenstadt naheliegenden Wohngebieten. Beantragt wurde wird zudem die Einführung  des 15/20 Minuten freien Parkens für den gesamten innerstädtischen Bereich. . Der Planungsausschuss wird am 28.06. (15.00 Uhr im Ratssaal) über die Verwaltungsvorlage und unseren Antrag entscheiden. Antrag mit ausführlicher Begründung Verwaltungsvorlage

11.06. - Pavenstädt - 23. Bürgerversammlung am 15.06.

Der Initiativkreis Pavenstädt informiert über die geplante Erweiterung des Neubaugebietes gegenüber der Heilig-Geist-Kirche sowie die ablehnende Haltung der Verwaltung die Verkehrssicherheit in unserem Ortsteil zu verbessern. Teilmehmer u. a. Dr. Michael Zirbel (Leiter Fachbereich Stadtplanung) und Michael Wever (Stellvertr. Fachbereichsleiter zuständig für Verkehrsangelegenheiten) Einladung

02.05. - Baumfällungen Königstraße

Warum stimmte die BfGT für die Abholzung abgängiger Bäume? Grund der Fällung ist die „Spielplatzsituation“ in der Innenstadt. Bereits seit 2011 beschäftigte sich die Politik mit diesem Thema, um Verbesserungen zu erreichen.

Auf Nachfrage der BfGT erklärte der Fachbereich Grünflächen, dass die Bäume (Rubinien) in der Königstraße „abgängig“ sind und im Rahmen der Aufstellung von Spielgeräten auch aus „Sicherheitsgründen“ gefällt werden müssten. „Aufgrund ihrer schlechten Vitalität kann auch die stadtklimatische Funktion nicht mehr erfüllt werden“. Die Verwaltung sicherte zu, Nachpflanzungen vorzunehmen. Das Konzept zur „Begrünung der Innenstadt“ wird zur Zeit erstellt. Am 26.09.2011 verabschiedete der Ausschuss für Umwelt und Ordnung EINSTIMMIG, also auch mit Stimmen der Grünen-Fraktion, die Spielraumplanung, in der auch Bereiche der Innenstadt aufgeführt waren. Am 20.11.2014 beschloss der Jugendhilfe Ausschuss EINSTIMMIG die Einrichtung einer Arbeitsgruppe. An der im September durchgeführten Innenstadt Begehung (u. a. Königstraße!) nahmen Vertreter aller Fraktionen teil.

In der Sitzung des Planungsausschusses am 26.04.2016 wurde u. a. der Bebauungsplan Malvenweg beschlossen. Dort sollen 9 geschützte alte Eichen gefällt werden. Ohne Neuanpflanzung, ohne Ersatz. Erst auf Antrag der BfGT wurde der Investor verpflichtet, entsprechende Nachpflanzungen vorzunehmen und die Möglichkeit zu prüfen, durch Verschiebung des Baukörpers zum Erhalt möglichst vieler Bäume beizutragen. Ein Protest der Grünen wie bei den 6 abgängigen, nicht geschützten Rubinien in der Königstraße erfolgte nicht! Stadtauswärts an der B 61 wurden in der Höhe der Fa. Gehring & Bunte zahlreiche alte Bäume gefällt. Auch hier erfolgte kein Protest der Grünen! Ausführliche Stellungnahme / Protokolle

28.04. - Bebaungsplan Auf dem Stempel (Pavenstädt)

Die BfGT-Fraktion lehnt eine überdimemsionale Ausweitung ab. Pavenstädt darf nicht weiter zugebaut und der Natur keinen Riegel vorgeschoben werden. Das Neubaugebiet gegenüber der Heilig-Geist-Kirche soll Richtung Westen, über den Stempel hinaus mit 160 Wohneinheiten erweitert werden. Geplant ist u. a. eine dreigeschossige Bebauung (Gebäude mit Höhen bis ca. 9,50 m), die wie eine hohe Mauer die Grünflächen in Richtung Friedhof vom Ortsteil abtrennen würden. Pavenstädter Weg und Waterkamp sind heute schon durch die vorhandene Verkehrsbelastung stark beeinträchtigt. Seit Jahren warten die Pavenstädter auf verkehrssichernde Lösungen. Immer wieder wiesen die städtischen Planer auf die mit dem Abzug der Briten frei werdenden Siedlungsbereiche hin. Ca. 80 Wohneinheiten auf der gegenüberliegenden Seite des Erweiterungsgebietes (Töpferstraße) und weitere 20 in der Gutenbergstraße dürfen nicht außer Acht gelassen werden.Medieninfo Entwicklungsplanung Pavenstädt Protokoll Unterlagen 

25.04. Stadtteilcheck

Die NW Gütersloh bittet Gütersloher Bürger um ihre Meinung. Wie ist das Lebensgefühl der Menschen in Gütersloh? In welchem der zwölf Stadtteile lebt es sich am besten? Wo fühlen sich die Menschen besonders sicher? In welchen Orten üben die Bewohner Kritik an der Nahversorgung, dem Betreuungsangebot oder den Freizeitmöglichkeiten? In welchen Stadtteilen ist es schmutzig, wo sind die Mieten besonders günstig? Die BfGT begrüßt diese Aktion und hoft, dass möglichst viele dieses Angebot nutzen. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Ergebnisse auf unserer Sonderseite  Umfrage

Immer wieder wiesen die städtischen Planer auf die mit dem Abzug der Briten frei werdenden Siedlungsbereiche hin. Ca. 80 Wohneinheiten auf der gegenüberliegenden Seite des Erweiterungsgebietes (Töpferstraße) und weitere 20 in der Gutenbergstraße dürfen nicht außer Acht gelassen werden.

16.04. - TWE Reaktivierung nicht zu Lasten des städtischen ÖPNV

Mit nur einer Stimme Mehrheit beschloss der Rat der Stadt Gütersloh am 08.10.2010, dass sich die Stadt Gütersloh ab Inbetriebnahme der Strecke für die Dauer der Zweckbindung der für den Infrastrukturausbau notwendigen Fördermittel (20 Jahre) mit einem Betrag von 300.000,00 € an den jährlichen Betriebskosten beteiligt. Die Kompensation dieser Ausgabe soll durch verschiedene Maßnahmen sichergestellt werden. Dazu gehört u. a. eine nachhaltige Verbesserung des finanziellen Ergebnisses des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) der Stadtwerke Gütersloh (SWG) Nach Aussagen der Verwaltung sowie der Geschäftsführung der Stadtwerke würden „ganz erhebliche Einschränkungen der ÖPNV-Versorgung im Stadtgebiet“ die Folge sein. Die Stadtwerke müssten den aktuellen Zuschussbedarf für den Nahverkehr um mehr als die Hälfte zurückfahren, um jährlich den 300.000 € anteiligen Betriebskostenzuschuss zu erwirtschaften. Die BfGT-Fraktion beantragt die Aufhebung des Ratsbeschlusses. Antrag mit Begründung

11.03. - BfGTFraktion enthält sich bei Haushalt + Stellenplan 2016

Der Haushalt 2016 wurde mit Stimmen von CDU, SPD + Linken verabschiedet. GRÜNE, FDP, UWG und LINKE stimmten dagegen. Warum sich die BfGTFraktion enthielt und einer von den Grünen beantragten Steuerhöhung nicht zustimmte, lesen Sie bitte in unserer Haushaltsrede "Historische Herausforderung" Ausführliche Informationen und Medienberichte auf unserer Sonderseite Haushalt 2016

04.03. - Johannesfriedhof - Viele Fragen

Westfalenblatt Glocke

Die Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde begründeten den Schließungsbeschluss des Presbyteriums. Viele Fragen waren verbunden mit Trauer, Angst und Enttäuschung über das Vorgehen. Die Antworten, sachlich, nüchtern und emotionslos, bezogen sich im Wesentlichen auf die finanzielle Situation, die zu der Entscheidung führte. Auf Nachfrage die wichtigste Aussage des Abends: Die Kirchengemeinde bietet individuelle Gespräche an, der Beschluss ist nicht endgültig und kann rückgängig oder abgeändert werden. Das Westfalenblatt berichtet genauso wie die Glocke Weitere Informationen sowie die Unterschriftenliste auf unserer Sonderseite

02.03. WDR auf dem Johannesfriedhof

Der WDR berichtet in der Lokalzeit OWL über die Pläne der evangelischen Kirchengemeinde. Bis 09.03. in der WDR-Mediathek abrufbar.

29.02. - FriedWald (Baumbestattung) für Gütersloh

BfGTFraktion beantragt Prüfung zur Errichtung eines "FriedWaldes". Geeignet wären dazu ggf. städtische Waldflächen bzw. Flächen in Friedhofsbereichen, die schon mit einem entsprechenden Baumbestand versehen sind und noch Kapazitäten vorhalten. Nach Angaben der Friedhofsverwaltung der evangelischen Kirche sind z. B. auf dem Johannesfriedhof nur 25% des 8 ha großen Geländes mit Gräbern belegt. Der Rest sind zu pflegende Natur- und Waldfläche. Antrag mit Begründung

28.02. Johannesfriedhof: Antrag zur Ratssitzung

Die BfGT-Fraktion stellt für die Ratssitzung am 11.03. folgenden Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt, Gespräche mit der evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh - eventuell auch mit hiesigen Bestattern - zu führen, um den Erhalt bzw. den Weiterbetrieb des evangelischen Teils des Johannesfriedhofes zu ermöglichen. Antrag mit Begründung

26.02. Johannesfriedhof: BfGT startet Unterschriftenaktion

Die Unterschriftenlisten liegen ab Montag in der BfGT-Geschäftsstelle, Lindenstraße 16, aus. Die Geschäftsstelle ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00h bis 14.00 Uhr geöffnet. Auf unserer Sonderseite veröffenlichen wir aktuelle Informationen und Medienberichte zum weiteren Verlauf. Die Unterschriftenliste steht dort zum Download bereit. Für Rückfragen und weitere Auskünfte stehen den Bürgern die Leiterin der Geschäftsstelle, Sylvia Mörs und der Vereinsvorsitzende Nobby Morkes persönlich oder auch telefonisch unter 222 772 gern zur Verfügung.

24.02. Übernahme des Johannesfriedhofs durch Stadt prüfen

Westfalenblatt Bericht
Glocke Bericht
Neue Westfälische Bericht

Die überraschende Ankündigung der evangelischen Kirchengemeinde, den Johannesfriedhof zu schließen, löste nicht nur bei älteren Menschen Schrecken und Irritationen hervor, sondern löste auch bei jüngeren in den sozialen Netzwerken eine Lawine von Ungläubigkeit und Unverständnis aus. Die BfGT-Fraktion bereitet für die Ratssitzung am 11. März einen Antrag zur Prüfung der Übernahme des Friedhofes durch die Stadt Gütersloh vor und bittet die Verwaltung entsprechende Gespräche mit dem Presbyterium zu führen.  Des Weiteren beabsichtigt der Verein BfGT Bürger für Gütersloh eine Unterschriftenaktion durchzuführen, die zur Aufrechterhaltung des Friedhofsbetriebes beitragen soll. Bereits im Jahre 2009 führte eine Unterschriftenaktion zusammen mit dem Initiativkreis Pavenstädt dazu, dass die Pläne zur Errichtung eines Krematoriums auf dem Johannesfriedhof nicht verwirklicht wurden. Die Aktion wurde von der katholischen als auch evangelischen Kirchengemeinde begrüßt.

19.01. Flüchtlingsunterkunft in Anne-Frank-Schule noch nicht beschlossen

GLOCKE                                                                 Zum Vergrößern bitte auf die Artikel klicken                           WESTFALENBLATT

 

Die Berichterstattung in den Medien verunsichert Eltern, Schüler und Lehrer. Die Schulkonferenz hat einen einstimmigen (!) Beschluss gefasst, in dem es u. a. heißt: "Die Schulkonferenz der Anne-Frank-Gesamtschule wendet sich gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in schulischen Räumen. Nur wenn als letzte Möglichkeit für die Stadt schulische Räumlichkeiten in Frage kommen, käme die Sporthalle an der Anne-Frank-Schule für die Unterbringung von Flüchtlingen in Frage." Ein Einverständnis der Schulkonferenz mit den Plänen der Verwaltung, ist darauf definitiv nicht ableitbar. 

Die BfGT hat dazu ausführlich Stellung bezogen und wird sich verstärkt dafür einsetzen, die Zuweisung von Flüchtlingen nach Gütersloh zu stoppen, zumindest zu reduzieren solange keine Unterbringungsmöglichkeiten vorhanden sind und immer mehr Sporthallen oder sogar Schulräume dafür in Anspruch genommen werden sollen. Die Stadt Gütersloh muss dies der Landesregierung bzw. der zuständigen Bezirksregierung in Arnsberg schnellstmöglich und unmissverständlich erklären. Nur wenn ausreichend geeigneter Wohnraum vorhanden ist, können Zuweisungen weiter stattfinden. Eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf Städte und Gemeinden ist dringend erforderlich, um die Probleme vor Ort nicht noch größer werden zu lassen. BfGT-Stellungnahme

17.01. Flüchtlingsunterkunft in Anne-Frank-Schule nicht akzeptabel

Während Städte im Ruhrgebiet im Verhältnis wesentlich weniger Flüchtlinge als z. B. Kommunen in Ostwestfalen aufnehmen, hält die Zuweisung von Flüchtlingen für die Stadt Gütersloh durch das Land NRW unvermindert an. Lt. Angaben der Verwaltung befinden sich derzeit ca. 1.100 zugewiesene Personen in unserer Stadt. Gerechnet wird mit bis zu 1.500 Neuzuweisungen in diesem Jahr, sodass voraussichtlich Unterbringungsmöglichkeiten für bis zu 2.600 Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden müssen. Unabhängig welche Form der Unterbringung in Frage kommt, wird es ca. 6-8 Monate bis zur Fertigstellung von geeigneten Wohnmöglichkeiten dauern.

Aktuell sind ca. 1.100 Flüchtlinge in 25 Einrichtungen untergebracht, doch die Kapazitäten sind mehr als ausgereizt. Vier Sporthallen sind derzeit belegt, wobei die auf 300 Plätze erweiterten Notaufnahmen in Friedrichsdorf (110) und Spexard (138) bei weitem nicht ausgeschöpft sind.

Für die Gütersloher Sportvereine ist die Grenze des Belastbaren erreicht. Trotzdem plant die Verwaltung, eine weitere Sporthalle als Unterkunft für 120 Flüchtlinge einzurichten. Die Turnhalle der Anne-Frank-Schule ist dafür vorgesehen. Als Alternative ist auch das direkt im Schulgebäude befindende Forum im Gespräch. Im Herzstück der Schule finden nicht nur Versammlungen und Unterricht statt, sondern die Nebenräume werden auch als Sozialräume, Beratungsgespräche und vieles mehr genutzt.

Eine Unterbringung von Flüchtlingen in der Sporthalle würde nicht nur den Vereinssport, in diesem Fall den Badminton Sportclub, sondern auch den Schulsport drastisch einschränken. Die Folgen eines Umbaus des Forums zur Flüchtlingsunterkunft für ca. 80 Personen sind nicht absehbar und deshalb genau wie die Bereitstellung einer fünften Sporthalle absolut unakzeptabel.

Die BfGT-Fraktion reagiert damit auf die bereits seit Dezember schwelenden Gerüchte, Räumlichkeiten der Anne-Frank-Schule umzuwidmen. Die Unsicherheit von Eltern, Schülern und auch Lehrern scheint Gewissheit zu werden, die Einwände immer intensiver.

Weder Politik noch Verwaltung möchten die zugewiesenen Flüchtlinge „auf der Straße“ stehen lassen, doch solange keine Unterbringungsmöglichkeiten vorhanden sind und immer mehr Sporthallen oder sogar Schulräume dafür in Anspruch genommen werden sollen, muss die Zuweisung von Flüchtlingen nach Gütersloh gestoppt, zumindest reduziert werden.

Das Wohl der Bürger unserer Stadt liegt uns genauso am Herzen, wie das der Schutzsuchenden. Der Landesregierung bzw. der zuständigen Bezirksregierung in Arnsberg ist dies unmissverständlich zu erklären. Nur wenn ausreichend geeigneter Wohnraum vorhanden ist, können Zuweisungen weiter stattfinden. Eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf Städte und Gemeinden ist dringend erforderlich, um die Probleme vor Ort nicht noch größer werden zu lassen.

Flüchtlingssituation: Bürgerversammlungen

  

Auf Antrag der BfGT findet am 20.01.2016 im kleinen Saal der Stadthalle eine Informationsveranstaltung statt. Zusammen mit der  Beigeordneten Christine Lang, Sozialdezernent Joachim Martensmeier und Sport-Beigeordnetem Andreas Kimpel gibt Bürgermeister Henning Schulz einen Überblick über die aktuelle Situation. Dabei wird die Errichtung von Unterkünften für asylsuchende Menschen ebenso Thema sein wie Fragen zu Kita, Schule, Arbeit oder Sport. Weitere Informationsveranstaltungen für die Anwohner in folgenden Bereichen: Ellernhagen 1.2. in der Festhalle Isselhorst, Hopfenweg 18.1. im Spexarder Bauernhaus, Holzheide 4.2. in der Sporthalle Pavenstädt. Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr. Fragen und Antworten aus der Bürgerversammlung "Sporthalle Carl-Miele-Berufskolleg" finden Sie HIER

16.12.: Flüchtlingssituation - Probleme vor Ort nicht außer Acht lassen

Die aktuelle Situation der Aufnahme von Flüchtlingen beschäftigt die Bürger unserer Stadt wie kein anderes Thema seit Jahren. Der unvermindert anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, die weiterhin dringende Suche nach Wohnraum sowie die Unterbringung in demnächst vier Sporthallen stellt nicht nur Politik und Verwaltung vor enorme Aufgaben, die Aufwendungen in zweistelliger Millionenhöhe erfordern. Die BfGT-Fraktion setzte sich von Beginn an für die Unterstützung von Flüchtlingen ein, beantragte zur Entlastung der Verwaltung zusätzliche Beratungsstellen, die beschleunigte Durchführung von Sprachkursen  und die Einführung der Krankenkassenkarte. Auch der Ankauf von Immobilien wurde vorbehaltlos mitgetragen. Dadurch sind Mehrausgaben unvermeidbar gewordenDie BfGT-Fraktion nimmt die Sorgen und Nöte der Bürger ernst. Die Ausstattung der Schulen und Kitas muss verbessert, die regelmäßige Sauberkeit gewährleistet werden. Die seit langem bekannte Forderung nach bezahlbarem Wohnraum muss schnellstmöglich erfüllt werden, und dies nicht nur für die uns zugewiesenen Flüchtlinge, sondern auch für die Gütersloher, die in Not gerieten und sich teuren Wohnraum nicht mehr leisten können. Eine weitere Senkung der Kita-Gebühren ist genauso dringend erforderlich wie die Erhöhung von Zuschüssen an Sportvereine oder Institutionen, an die sich Bürger unserer Stadt wenden, um Rat und Hilfe zu suchen. Die Fördervereine, ohne die unsere Schulen und Kindergärten mit den zur Verfügung stehen Mitteln kaum auskommen würden, sind ebenso zu unterstützen wie die offene Jugendarbeit und unsere freien Kulturschaffenden. Der BfGT-Fraktion ist durchaus bewusst, dass dafür ebenfalls nicht unerhebliche Mittel im neuen Haushalt bereitgestellt werden müssen und nur durch Aufnahmen neuer Kredite ermöglicht werden können. Diese Maßnahmen sind jedoch dringend erforderlich, um den Flüchtlingen eine neue Heimat zu bieten, ohne dass dabei unsere eigenen Probleme und Defizite außer Acht gelassen werden. Lesen Sie bitte die gesamte Stellungnahme ...

11.11.: Flüchtlingsituation Öffentliche Informationsveranstaltung

Die aktuelle Situation der Aufnahme von Flüchtlingen beschäftigt die Bürger unserer Stadt wie kein anderes Thema seit Jahren. In der Hauptausschusssitzung am 16.11.2015 wird die BfGT Fraktion beantragen, schnellstmöglich eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Situation der Flüchtlinge durchzuführen, in der Bürger u. a. die Gelegenheit erhalten, direkt Fragen zu stellen und entsprechende Auskünfte zu erhalten.  In der Bürgerschaft besteht ein großes Potenzial an Hilfsbereitschaft und ehrenamtlichem Engagement. Der unvermindert anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, die dringende Suche nach Wohnraum sowie die Unterbringung in den beiden Sporthallen stellt jedoch nicht nur Politik und Verwaltung vor enorme Aufgaben, sondern lässt in der Bürgerschaft viele, bisher unbeantwortete Fragen offen. Lesen Sie bitte weiter ...

27.09.: Die Wahl ist gelaufen

Bürgermeisterwahl 2015: Die Wahl ist gelaufen. Glückwunsch an den neuen Bürgermeister Henning Schulz (CDU). Im Interview mit Gütersloh TV hat der BfGT-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Nobby Morkes dazu ein erstes Statement abgegeben ... Foto anklicken und Film ab ...

14.09.: Es war knapp und trotzdem ein Superergebnis

Bürgermeisterwahl: Das war knapp … Von ca. 31.300 abgegebenen Stimmen fehlten nur 173, um die Stichwahl am 27. September zu erreichen … Henning Schulz (45,19%), Matthias Trepper (22,59%), Nobby Morkes (22,03%), Anke Knopp (9,35%), Alex Michel (0,85%) … Trotzdem … Ein Superergebnis!!! In Nobby Morkes direktem Wahlkreis Pavenstädt konnte sogar der Stimmenanteil gegenüber der Kommunalwahl im letzten Jahr um über 10% ausgebaut und somit ein weiteres Mal mit 36,42% die Kandidaten der CDU und SPD auf Platz zwei und drei verwiesen werden … Ergebnisse und Berichte folgen schnellstmöglich … Vorab das Interview mit Nobby Morkes auf Gütersloh TV vom Wahlabend … Ergebnisse im Einzelnen

Gesamtergebnis Interview am Wahlabend mit Gütersloh TV Ergebnis Pavenstädt

28.+29. August - Bürgerzeitung Online - Infostand

Wissenswertes wie z. B. Ziele und Vorhaben und warum Nobby Morkes Bürgermeister werden möchte in der Bürgerzeitung als Download ...

 03.07.2015: Nobby Morkes als Bürgermeisterkandidat nominiert

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde Nobby Morkes zu unserem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2015 gewählt. Die Nominierung erfolgte einstimmig. Bewerbungsrede ... Infos, Medienberichte und vieles mehr auf seiner Facebookseite. Medienberichte: "Morkes mit vollem Rückhalt" (NW-online) - "Nobby Morkes formell nominiert" (Glocke) - "100% Zustimmung" (WB) - "Der Guerilla-Wahlkämpfer" (WB)"BfGT nominiert Morkes" (NW) - "Morkes ohne Gegenstimme gewählt" (NW-Print)

12.05.2015: KiTa-Streik Erstattung von Elternbeiträgen

Unter dem Vorbehalt der Prüfung beantragt die BfGT-Fraktion die Elternbeiträge für die KiTa-Betreuung sowie anfallende Essens- und Verpflegungskosten den Eltern an den vom Streik betroffenen Einrichtungen für den Zeitraum des Streiks zu erstatten. Während der Streiktage zahlt die Stadt den streikenden Beschäftigten kein Gehalt. Gleich zeitig werden aber die Kindergartengebühren von den Eltern weiter bezahlt, sodass der Stadt eine entsprechende Kostenersparnis entsteht. Durch den Streik in den Kindertagesstätten sind viele Eltern vor die schwierige Aufgabe gestellt worden, ihre Kinder kurzfristig anderweitig betreuen zu lassen. Dies ist nicht nur nervenaufreibend, sondern muss in manchen Fällen auch bezahlt werden. Gerade Alleinerziehenden und Familien, in denen beide Elternteile aus finanziellen Gründen arbeiten müssen, fallen zusätzliche Ausgaben oft sehr schwer. Der BfGT-Fraktion ist bekannt, dass für die anteilige Rückzahlung kein Rechtsanspruch besteht. Eine Erstattung, wenn auch nur anteilsmäßig,  würde die Familienfreundlichkeit unserer Stadt unterstreichen. Antrag

17.+27.04.2015: Freifunk Gütersloh


Wie man aus einer Mücke einen Elefanten macht, zeigt uns die Stadtverwaltung mit einer Vorlage zum Freifunk-Antrag. Unglaublich wie die Verwaltung aus einfachen Anträgen, deren Umsetzung minimale Kosten erzeugen würde, einen Staatsakt macht, der nun 15.000 € kosten soll: 4-seitige Vorlage der Verwaltung Der Verwaltungsvorschlag wurde in der Sitzung des Hauptausschusses von allen Fraktionen kritisiert und auf Antrag von BfGT + Grünen vertagt. Gleichzeitig beantragten die beiden Fraktionen, einen Vertreter der Freifunk-Initiative zum 15.06. einzuladen, um Stellung zu nehmen und Fragen zu beantworten. 

20.03.2015: 5 Jahre Theaterneubau: Bürgermeisterin Unger redet Kosten weiter "schön"


Anlässlich des 5 jährigen Jubiläums des Gütersloher Theaterneubaus wurden viele Interviews veröffentlicht und die kulturelle Errungenschaft in den höchsten Tönen gelobt. Auch die  BfGT kam zu Wort. Fraktionsvorsitzender Nobby Morkes: "Jetzt heißt es nach vorne zu blicken, das Theater mit Leben zu füllen und es tatsächlich zu dem Leuchtturmprojekt zu machen, das Verwaltung und die Neubaubefürworter bei der Beschlussfassung ankündigte".

Aufgrund einer Bürgeranfrage sollte die Bürgermeisterin den Wahrheitsgehalt der Aussagen im Rahmen eines Pressegesprächs zum Theaterneubau (u. a. Neubaukosten von ca. 30 Millionen € / Zinsbelastung p. a. ca. 700.000 €) beurteilen und gegenüber dem Rat am 20.03.2015 eine persönliche Stellungnahme abgeben. Die BfGT-Fraktion steht zu ihren Aussagen und Berechnungen, deren Wahrheitsgehalt durch die von der Verwaltung zur Verfügung gestellten Zahlen zu belegen ist. Würden sämtliche Kosten inkl. der anteiligen Zinsen addiert, ergebe sich eine Gesamtsumme von sogar mehr als 30 Millionen €. Die Berechnungen basieren auf Zahlen, die seitens der Verwaltung im städtischen Haushalt und aufgrund verschiedener Anfragen veröffentlicht wurden.

Die BfGT-Fraktion wird sich durch die Berechnungen und Stellungnahme der Bürgermeisterin nicht beirren lassen und sich weiterhin für Transparenz und Offenheit der Verwaltung gegenüber den Bürgern unserer Stadt einsetzen.

Auf unserer Sonderseite THEATERNEUBAU wurden Daten, Zahlen, Fakten und Protokolle veröffentlicht, die den Wahrheits-gehalt der BfGT-Angaben unter Beweis stellen. Ebenfalls finden sie dort die Chronik des Theaterneubaus sowie die aktuellen Interviews zum 5jährigen Jubiläum.

03.03.: Bürgerportal freigeschaltet

Bürgerportal online, die Tür zu vielen Dienstleistungen der Stadt. Mit dem  Bürgerportal startet die Verwaltung elektronische Angebote für die Bürger. Erreichbarkeit rund um die Uhr, Bündelung elektronischer Dienstleistungen aus dem Rathaus unter einer Adresse und an einem Ort, neue Online-Bezahlangebote wie Pay Pal und Giro CheckOut, die Erstellung eines „Bürgerkontos“, das nach einmaligem Einloggen für alle Verwaltungskontakte schnell und unkompliziert zur Verfügung steht – das vor allem sind die Vorteile, die das Bürgerportal bietet.

27.02. Haushaltsrede 2015

Ihren Haushaltsreden gibt die BfGT-Fraktion seit ihrer ersten Rede im Rat im Jahre 2000 ein Motto. Dabei das richtige Thema zu finden, ist manchmal nicht so einfach. Doch in diesem Jahr lag es sogar auf der Straße. Entschuldigung, stand es sogar neben der Straße. Die BfGT-Fraktion nimmt die Diskussion um die Bushäuschen, im Amtsdeutsch auch Fahrgastunterstände genannt, zum Anlass, um die diesjährige Haushaltsrede unter folgendes Motto zu stellen: Wir lassen die Bürger nicht im Regen stehen … sagten Verwaltung sowie CDU, GRÜNE als auch die UWG und produzierten mit ihrer Entscheidung zu den Bushäuschen einen Schildbürgerstreich, über den sich zwischenzeitlich nicht nur die Bürger aufregen, sondern für den sich auch das Fernsehen und der Bund der Steuerzahler interessieren. Wir möchten hier nicht näher auf die weiterhin vielen Ungereimtheiten und offenen Fragen eingehen, doch dürfte es allen Anwesenden bewusst sein, dass die Zuschüsse – sofern sie denn gewährt werden - ebenfalls aus Steuermitteln stammen. Im Gegensatz zu den Befürwortern betrachtet die BfGT-Fraktion diese Vorgehensweise als verantwortungslosen Umgang mit Steuergeldern und schon gar nicht als Politik der Nachhaltigkeit. Bestimmt gut gedacht, aber schlecht umgesetzt. Lesen Sie bitte weiter ….  Zum Vergleich die Haushaltsreden der anderen Fraktionen … Medien: Glocke NW WB

20.02.: Bürgermeisterwahl 2015 

 

 

Der BfGT-Vorstand empfiehlt den Mitgliedern des Vereins, Nobby Morkes ein drittes Mal als Bürgermeisterkandidat aufzustellen. Nach der Ära Maria Unger ist alles möglich und die Karten werden neu gemischt. Als Mitglied des Vereins BfGT Bürger für Gütersloh, der nur in Gütersloh aktiv ist, gehört Morkes keiner Partei an und kann die Interessen der Bürger vollkommen unabhängig von politischen Zwängen vertreten. Warum soll es, wie in vielen anderen Städten, nicht auch in Gütersloh erstmals einen Bürgermeister geben, der nicht den etablierten Parteien angehört … Lesen Sie bitte weiter

12.02. Freifunk Gütersloh für Rathaus und Kulturräume

Die Fraktionen von BfGT / Bündnis 90/Die Grünen und der Linken vertreten die Auffassung, nicht nur zu prüfen, sondern auch schnellst-möglich zu handeln. Die Verwaltung soll mit dem Netzbetreiber Regio IT die Voraussetzung schaffen, dass Freifunk Gütersloh an dem Netz der Stadt Gütersloh betrieben werden kann. Zeitnah soll zusammen mit der Bürgerinitiative Freifunk Gütersloh die Versorgung des Rathaus (insbesondere der öffentlichen Wartebereiche wie z. B. das Bürgerbüro) sowie der Kulturräume realisiert werden. Des Weiteren soll geprüft werden, welche zusätzlichen städtischen Standorte - auch in der Nähe von oder in den Unterkünften für Flüchtlinge und Asylanten - sich für eine kurzfristige Realisierung eignen. Antrag


10.02.: Fahrgastunterstände WDR Lokalzeit OWL fragt nach …

Zum zweiten Mal war ein Kamerateam des WDR in Gütersloh, stellte Bürgern und Verwaltung erneut Fragen. Ein Schildbürgerstreich? Die Verwaltung weist jede Schuld von sich. Dafür nehmen Bürger deutlich Stellung. Der WDR ruft zur Kommentarabgabe auf Facebook auf: „Verschwendung von Steuergeldern“. Der Bund der Steuerzahler prüft die Angelegenheit und kündigt eine Stellungnahme an.


09.02.: Bushäuschen – Statt 30 nur noch 17 Ersatzunterstände

 

Das Thema Fahrgastunterstände verfolgen die Gütersloher weiterhin mit großem Kopfschütteln. Bürgermeisterin Maria Unger und der zuständige Baurat Henning Schulz stellen sich den Fragen GT-Info genauso wie Thomas Ostermann (SPD) und Nobby Morkes (BfGT). Auch Glocke und NW berichten über die aktuelle Entwicklung: Da waren es nur noch 17 Weinend Karikatur: NW-Leser Johan Sol

30.01.: Antrag der Syrisch-Orthodoxen Kirchengemeinden: Errichtung eines Mahnmals

Mit dem Antrag zur Errichtung eines Mahnmals beschäftigt sich Politik und Verwaltung bereits seit November letzten Jahres (Protokoll 24.11.) Vier Sitzungen des Ältestenrates, Gespräche mit den Kirchenvertretern, mit aramäischen,  assyrischen und auch türkischen Mitbürgern, mit Vertretern des Jugendparlamentes, des Seniorenbeirates und auch des Rates für Integration, in dem dieses Thema leider nicht offiziell auf der Tagesordnung stand. Heute genau wie bereits im November bekennt sich die BfGT-Fraktion offen dazu, in unserer Stadt an zentral gelegenen Stellen kein Mahnmal einer einzelnen Bevölkerungsgruppe zu errichten. Unseren Vorschlag, eine der Flächen der drei Gemeinden dafür zu nutzen, halten wir weiter aufrecht. Unsere Fraktion wird im Sinne der Menschen, die in Gütersloh ihr Zuhause, ihre neue Heimat gefunden haben neutral bleiben! BfGT-Wortbeitrag im Rat / Persönliche Erklärung Nobby Morkes "Heimat" Vorlage der Verwaltung / Beschluss (folgt) / Medienberichte + Kommentare: Glocke - NW - WB

16.+ 19.01. Bushäuschen Verwaltung nimmt Stellung

Exklusiv nehmen Bürgermeisterin Unger, Stadtbaurat Schulz und Fachbereichsleiter Buske Stellung zu der „Bushäuschen“-Debatte. Warum nicht auch Bürger oder Sprecher der Fraktionen zu ihrer Meinung gefragt wurden, werden wir bei GÜTERSLOH TV nachfragen. Film ab Nach über einem Monat veröffentlicht die Verwaltung das Protokoll der Planungsausschusssitzung vom 16.12.2014. Enthalten sind u. a. Antworten auf die BfGT-Fragen sowie Aussagen zu den Bushäuschen (Fahrgastunterständen).

09.01. Bushäuschen: Abriss hat begonnen

Klicken Sie bitte auf die Überschriften, um die Artikel  in voller Länge zu lesen.

Film ab

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Das Statement der BfGT wurde im Beitrag leider nicht übernommen ... schade ... nachdem der WDR heute nachfragte und den Bericht in der Lokalzeit sendete, versucht die Stadt erstmals auch gegenüber der Öffentlichkeit ihre Gründe zu erklären. Trotzdem fehlen weiterhin Daten, Zahlen und belegbare Fakten genauso wie die Antworten auf die Fragen von SPD + BfGT vom 16.12. (Planungsausschuss) und 19.12. (Rat). WDR Lokalzeit OWL - Pressemitteilung Stadt Gütersloh

23.12. Buswartehäuschen: Fehlende Transparenz

Ausführlich berichtet die NW über ungeklärte Fragen und fehlende Transparenz. Die Kritik hält an. Klicken Sie bitte auf die Überschriften, um Artikel und Kommentar in voller Länge zu lesen.

19.12. Fahrgastunterstände: Beigeordneter lässt viele Fragen offen

   

Trotz mehrfacher Aufforderungen, die Fragen der SPD+BfGT vom 16.12. schriftlich zu beantworten, liegt bis heute weder eine ordentliche Einnahme-/Ausgabekalkulation, noch weitere Angaben zur Vergabe von Werberechten vor. Auch die für die Ratssitzung nachgereichten Fragen u. a. zu den Folgekosten,  ließ der zuständige Stadtbaurat, Henning Schulz, zum größten Teil unbeantwortet. Die Antworten im nichtöffentlichen Teil reichten bei weitem nicht aus, um Transparenz herzustellen, sodass die BfGT-Fraktion der Neuanschaffung von 120 Bushäuschen nicht zustimmen konnte. Medienberichte: NW Glocke WB

16.12. Buswartehäuschen – Hat die Verwaltung richtig gerechnet?

Die Verwaltung führt Vertragskonditionen zur Fortführung der Zusammenarbeit mit der Fa. JC Decaux als unwirtschaftlich für die Stadt an und teilt mit, dass „trotz mehrfacher Verhandlungsgespräche keine für beide Seiten wirtschaftlich langfristig tragbare Konstellation erreicht werden konnte.“  Im Großen und Ganzen stellt sich für die BfGT-Fraktion die Frage, was letztendlich tatsächlich wirtschaftlicher bzw. günstiger für die Stadt ist. Eine Verlängerung des Vertrages mit JC Decaux, die der Stadt bis auf die Stromkosten keine weiteren Kosten verursacht oder die Eigenbetreibung von 120 neuen Unterständen, für die trotz Förderung ca. 180.000 € an Eigenmitteln aufzubringen sind. Dazu kommen die Kosten für die „Holzunterstände“ (30 x 1.800 € = 54.000 € zzgl. Auf- und Abbaukosten) sowie Wartungs- und Reinigungskosten, die demnächst von der Stadt zu tragen und seitens der Verwaltung noch nicht beziffert wurden. Vorlage der Verwaltung Die BfGT-Fraktion stellt der Verwaltung dazu kritische Fragen

12.12. Wellerdiek: Veränderungssperre aufheben
Foto: Jürgen Zimmermann    

Am 29.08.2014 beschloss der Rat bei 6 Gegenstimmen der BfGT-Fraktion eine 2jährige Veränderungssperre für das Quartier Kaiserstraße / Wellerdiek-Areal. Zwischenzeitlich sind bestehende Gebäudeteile grundsaniert, brandschutztechnisch dem neuesten Stand angepasst und mit neuester Technik ausgerüstet worden. Im Bereich der Eickhoffstraße entstand ein bauliches Ensemble, das Tradition und Moderne miteinander verbindet und nicht nur als optische Bereicherung des Straßenzuges, sondern auch der Innenstadt bezeichnet werden kann. Die Fraktionen von SPD und BfGT haben sich intensiv mit der veränderten Situation auf dem Wellerdiek-Areal beschäftigt und werden der Verwaltung Fragen einreichen, die im Planungsausschuss am 16.12.2014 beantwortet werden sollen. In diesem Zusammenhang kündigen die Fraktionen von BfGT und SPD an, das Thema im Januar im Planungsausschuss erneut auf die Tagesordnung zu bringen, um über die notwendige neue Ausrichtung der laufenden Änderung des Bebauungsplanes und eine Aufhebung der Veränderungssperre zu beraten.

20.11.+04.12. Senkung der KiTa- und OGS-Beiträge

BfGT und SPD beantragen Gebührensenkung der Beiträge und kämpfen gegen die Streichung der Beitragsbefreiung von Geschwisterkindern im Offenen Ganztag. Die von der Verwaltung vorgelegte neue Beitragssatzung stößt auf Kritik durch BfGT + SPD. Zwar werden die geplanten Beitragssenkungen grundsätzlich begrüßt, doch der Wegfall der  übergreifenden Beitragsbefreiung für Geschwister in Kita und Offenem Ganztag wird scharf kritisiert: „Hier die Eltern gegeneinander auszuspielen und einen Teil der unbedingt notwendigen Entlastungen durch Mehreinnahmen im Ganztagsbereich auszugleichen, machen wir nicht mit“, erklären der SPD-Bürgermeisterkandidat Matthias Trepper, der BfGT-Fraktionsvorsitzende Nobby Morkes und der jugendpolitische Sprecher der SPD, Volker Richter. Seit vielen Jahren gibt es die Geschwisterkinderregelung auch für den Offenen Ganztag. Jetzt auf die bisherige Entlastung der Eltern mit mehreren Kindern in Kita und Ganztag zu verzichten ist nicht akzeptabel. Wenn lt. aktuellem Haushaltsentwurf den Kulturräumen ab 2015 ein Mehrbetrag von über 550.000 € gewährt werden soll, dann dürfen Familien erst Recht nicht hinten anstehen. BfGT + SPD fordern, die geplante Entlastung der Eltern mit leichten Änderungen - wie z.B. einem linearen statt einem Stufenmodell – durchzuführen, aber an der übergreifenden Geschwisterkinderregelung festzuhalten. Antrag Medieninfo

18.09. Beirat für Behinderte: Enttäuschung über Verwaltungsverhalten

Nach zwei Ratsbeschlüssen im Januar und August sollte auf Antrag der BfGT die Vorlage zur Einrichtung eines Behindertenbeirates besprochen werden. Die Verwaltung erklärte noch im August "dass sie nichts verzögere, und das Thema dafür viel zu wichtig sei. Zum 18.09. werde für den Ausschuss Soziales, Familien und Senioren eine Vorlage vorbereitet, die die Diskussion im Rat berücksichtigen werde ..." Derselbe Dezernent erklärt nun "dass es in der Zeit, die zur Verfügung stand, nicht möglich war, eine abschließende Abstimmung innerhalb der Verwaltung herbeizuführen". Seit 10 Jahren kämpft die BfGT für die Einrichtung eines Behindertenbeirates, der von der Verwaltung anscheinend nicht erwünscht ist. Über das Verhalten der Verwaltung ist die BfGT sehr enttäuscht Um den Beschluss noch in diesem Jahr umzusetzen, wird eine Sondersitzung stattfinden. Ausführliche Infos unter Beirat für Behinderte

16. 09. Sauberkeit in Schulen

Frontal 21 berichtet über "Sauberkeit in deutschen Schulen" ... auch in Gütersloh gab es entsprechende Elternproteste, die die Verwaltung nach zwei Jahren Stillstand zum Handeln bewegten ... Ein Arbeitskreis wurde eingerichtet ... ob das hilft? Die BfGT bleibt am Ball ... Interviews mit Elternvertretern der Grundschule Isselhorst und dem zuständigen Dezernenten Info Antrag Schulpflegschaft Isselhorst 

30. 08. Beirat für Behinderte beschlossen

Grüne, SPD und Linke stimmten in der Ratssitzung am 29. August dem BfGT-Antrag zur Einrichtung eines Behindertenbeirates zu und machten somit den Weg für den ersten Behindertenbeirat in der Stadt Gütersloh frei. Die Verwaltung wird jetzt eine Satzung erarbeiten, die im Sozialausschuss am 18. September beraten und noch in diesem Jahr im Rat endgültig verabschiedet wird. Chronologie und weitere Information auf der Sonderseite Beirat für Behinderte

 

BfGT Fraktion wählt Vorsitzenden und Fraktionsvorstand

In ihrer konstituierenden Sitzung wählte die Fraktion der BfGT einstimmig erneut den bisherigen Vorsitzenden Nobby Morkes an die Spitze der 6 köpfigen Ratsfraktion. Auch die Wahl der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Sylvia Mörs, erfolgte einstimmig. Ebenfalls gewählt und im Amt bestätigt wurde der bisherige Fraktionsvorstand, bestehend aus den beiden Vorsitzenden sowie dem Architekten Andreas Müller, der als Ratsmitglied auch im Planungs- und Umweltausschuss vertreten ist. In der neuen Ratsperiode übernimmt er ebenfalls den Vorsitz des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Immobilien.

Morkes: „Durch das gute Wahlergebnis konnten wir die Fraktion um einen Sitz erweitern und sind jetzt gleichauf mit den Grünen drittstärkste Kraft im Rat. Zu unseren vorrangigen Zielen zu Beginn der neuen Ratsperiode gehört die Einrichtung eines Behindertenbeirates, die Stärkung des Jugendparlamentes sowie des Seniorenbeirates. Die intensive Beteiligung und Information der Bürger in allen Bereichen gehört genauso wie die Transparenz der Verwaltung weiterhin zu unseren wichtigsten Aufgaben.“

Die Transparenz der Fraktionsarbeit wird selbstverständlich fortgesetzt. Auf der BfGT Homepage, die fast täglich aktualisiert wird, sind Anträge und Stellungnahmen der Fraktion in Rat und Ausschüssen nachzulesen. Auch die Finanzen der Ratsfraktion werden offen gelegt und sind für jeden einsehbar.

Die BfGT Fraktion wird mit allen Fraktionen sachthemenbezogene Gespräche führen, um für Schwerpunkte wie z. B. Bildung, Kitas, Konversion, Kultur, Umwelt oder auch Bäderpreise und Parkgebühren, Mehrheiten zu finden, die letztendlich für unsere Stadt von Vorteil sein werden.

Von links: Nobby Morkes - Sylvia Mörs - Andreas Müller

25.05. Kommunalwahl:  BfGT erstmals über 11%

Kommunalwahl 2014: Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die der BfGT ihre Stimme gaben ... ein ebenso großes und herzliches Dankeschön an alle Pavenstädter, die Nobby persönlich wählten und somit das Direktmandat ermöglichten ... Zum ersten Mal erziellte die BfGT ein zweistelliges Ergebnis. Über 11%, knapp 2,2% hinzugewonnen ... Mit 6 Sitzen im Rat ist die BfGT - gleichauf mit den Grünen - drittstärkste Kraft in der neuen Ratsperiode ... Bei 35.839 abgegebenen Stimmen trennten uns nur 106 Stimmen, sonst wären wir auch ganz offiziell drittstärkste Kraft geworden … Danke an alle, die uns gewählt und somit ihr Vertrauen ausgesprochen haben ... Freunde, das war SPITZE !!! Dazu das Direktmandat in Pavenstädt ... Einfach überwältigend ... Danke !!!

Danke, Freunde !!!

 

Die Ergebnisse

RAT Sitzverteilung PAVENSTÄDT
Zum Vergrößern bitte auf die Grafiken klicken

Gesamtergebnis mit entsprechenden Einzele

 

05.05. - Stadtbuskonzept mit Bürgerbeteiligung

 

Der Planungsausschuss soll am 06.05. das neue Stadtbuskonzept beschließen. Die BfGT-Fraktion wird jedoch einen Vertagungsantrag stellen und die Verwaltung auffordern, Stellungnahmen des Jugendparlamentes, des Seniorenbeirates, der Umweltverbände sowie des Behinderten- beauftragten einzuholen. Ebenfalls sind die Prüfungsergebnisse der Außen- und Innenstadtvarianten sowie der Einführung des 1 €-Tickets-System gemäß dem BfGT-Antrag vom 09.02.2012 sowie dem Beschluss des Planungsausschusses vom 23.02.2012 vor einer Beschlussfassung vorzulegen. Antrag

 
10.04. Kommunalwahl 2014

Wahlausschuss der Stadt bestätigt Kandidaten. Ausführliche Informationen über die 22 Wahlkreiskandidaten sowie die 22 Kandidaten auf der Reserveliste der BfGT sind auf unseren Sonderseiten eingestellt.

29.02. Kommunalwahl 2014



Am 25. Mai 2014 finden in Nordrhein-Westfalen die nächsten Kommunalwahlen statt. Die BfGT werden sich sich zum vierten Mal dem Votum der Wähler stellen. Auf unseren Sonderseiten informieren wir Sie rund um die Wahl und stellen unsere Kandidaten vor. Medienberichte werden veröffentlicht und natürlich wird auch das Wahlprogramm bei Ihrer Entscheidung eine Rolle spielen. Das Stadtmagazin GT-Info stellte die ersten Fragen an die Spitzenkandidaten. Die Antworten von Nobby Morkes mit den Zielen der BfGT finden Sie HIER

28.02. Haushalt 2014: BfGT verleiht Orden und Narrenkappen
 

In diesem Jahr fällt die Verabschiedung des Haushaltes 2014 in die Karnevalszeit. Und was macht man in der Karnevalszeit? Zum einen werden Orden verliehen oder man setzt sich die Narrenkappe auf. Beide Utensilien sind hohem Maße geeignet, die Botschaft der BfGT zum Haushalt zu vermitteln: Lob und Tadel, Orden oder Narrenkappen. Was bedeutet eigentlich Narretei? Lt. Duden „Scherz, übermütiges Tun, närrischer Spaß, Unsinn oder auch törichte Handlung.  Die Empfänger unserer Narrenkappen werden es wissen und gehen hoffentlich selbstkritisch damit um. In der BfGT Haushaltsrede wird ein Spagat versucht, kritisch und mahnend, jedoch auch lobend das ein oder andere Mal „Danke“ zu sagen. Und „Orden oder Narrenkappen?“ lautet dann auch das Motto der Haushaltsrede 2014