Home
Wir hoffen, dass Sie sich im Urlaub gut erholen und ausreichend Kraft und Energie tanken konnten. Auch die politischen Gremien nehmen ab 02. September mit den Sitzungen des Jugendparlaments und am 07. mit dem Grundstücks- sowie dem Bildungsausschuss die Arbeit wieder auf. Termine und Tagesordnungspunkte werden aktuell veröffentlicht und sind unter der Rubrik Ausschüsse abrufbar. Übrigens: Die nächsten Ferien kommen bestimmt: NRW Herbstferien vom 11. bis 23.10.
Der Initiativkreis Pavenstädt lädt zur 14. Bürgerversammlung am Dienstag, 07. September um 19.30 Uhr in der Aula der Anne-Frank-Schule ein. Thema: Gewerbeflächen in Pavenstädt, Verbindungsstraße durch den Ortsteil, Aufnahme des Flugbetriebes für zivile Nutzung.
27.08. - Gewerbeflächen Flughafen - Erste Darstellung
Bereits einen Tag nach der Präsentation versandte die Verwaltung die Unterlagen an die Fraktionen. Vielen Dank. Das Gewerbeflächenkonzept (ca. 5MB) finden Sie HIER. Ergänzend dazu informieren Sie die Gütersloher Medien und unsere Stellungnahmen: Glocke - NW - WB
26.08. Gewerbeflächenkonzept - BfGT Fraktion lässt sich nicht unter Druck setzen
Dem von der Verwaltung in
nichtöffentlicher Sitzung vorgestellten Gewerbeflächenkonzept erteilt die BfGT-Fraktion eine deutliche Absage. Wenn es nach
Vorstellungen der Planer geht, soll die Entscheidung am 16.09. im
Planungsausschuss getroffen werden. Ein Beschluss von dieser Tragweite kann
nicht innerhalb weniger Tage und schon gar nicht unter Druck getroffen werden.
Die Verwaltung hatte seit 2001 Zeit, die Option Flughafen zu prüfen. Die BfGT-Fraktion handelt verantwortungsbewusst und wird sorgfältig
abwägen, ob und falls ja, welche Flächen zur Verfügung gestellt werden können.
In diesem Zusammenhang wurde der Verwaltung bereits heute ein umfangreicher
Fragenkatalog übermittelt. Lesen Sie bitte weiter ...
16.07. Interkommunales
Gewerbegebiet mit Harsewinkel (Flughafen + Marienfelder Str)
Weder Gewerbeflächen in Pavenstädt noch Nutzung als
Zivilflughafen.

Bereits im Jahre 2001 stellte die BfGT-Fraktion
den Antrag, Verhandlungen mit dem Bundesver- mögensamt sowie den britischen
Streitkräften aufzunehmen, um Teilflächen im westlichen Teil (Richtung Broker
Mühle) abzutreten und für die Ansiedlung von Gewerbebetrieben zu nutzen. Einst
belächelt, ist dieser Vorschlag heute eine ernsthafte Option bei der Suche nach
neuen Standorten. Lesen Sie bitte weiter...
12.07. Sexualstraftäter in JVA-Außenstelle Pavenstädt
Nach der Verurteilung eines
Sexualstraftäters vor dem Landgericht Bielefeld wurde bekannt, dass 44
Sexualstraftäter aus dem gesamten Bundesgebiet in der JVA-Aussenstelle
Pavenstädt als Freigänger untergebracht sind. Die Unruhe unter den
Pavenstädtern ist groß ...
Medienberichte und weitere Informationen auf unserer Sonderseite 08.06. Pfleiderergelände:
Feuerwehr und Bauhof statt Gartencenter
Statt eines Gartencenters wird sich die BfGT Fraktion
für die Errichtung eines neuen Bauhofes in Kombination mit einem Feuerwehrgebäude
einsetzen. Warum? Die Antwort erhalten Sie in unserer Medieninfo
28.05. Bürgerhaushalt 2011
In Gütersloh besteht ein starkes Interesse an einer
größeren Bürgerbeteiligung an einer größeren Bürgerbeteiligung an der Finanzplanung
der Stadt. Die Fraktionen von BfGT + SPD sind der Meinung, dass die Einführung eines „Bürgerhaushaltes" den Bürgern die Möglichkeit bietet, bei der Verwendung der
finanziellen Mittel zur Gestaltung des kommunalen Lebens mitzusprechen und
eigene Vorstellungen dazu zu entwickeln. Antrag Medieninfo
20.05. Biogasanlage in
Pavenstädt
 |
|
| Fotos: Haase Energietechnik, Neumünster |
Fa. Kompotec (Betreiber des
Kompostwerkes) beantragt die Errichtung einer Bioabfallvergärungsanlage
in Verbindung mit einem Blockkraftheizwerk und beabsichtigt eine
Erhöhung
der bisher für das Kompostwerk zugelassenen Mengen von 52.500 t auf
65.000 t. In
mehreren Bürgerversammlungen sprach sich die eindeutige Mehrheit der
Pavenstädter
Bürger vehement gegen weitere Beeinträchtigungen der Lebens- und Wohnqualität
im
Ortsteil und somit gegen die Errichtung einer Biogasanlage aus. Die BfGT lehnen
weiterhin den Bau einer entsprechenden Anlage ab und beziehen sich dabei
u. a. auf
den Landesentwicklungsplan “Energieversorgung“ NRW der deutliche Zweifel
(Verkehrsanbindung, Orts- und Landschaftsbild etc) an dem geplanten
Standort
aufkommen lässt. Lesen sie
bitte weiter... Berichte NW Glocke
04.05. BfGT Stellungnahme
zur Trägerwechsel-Debatte um die Weberei
Der derzeitige verbale Schlagabtausch schadet der eigentlichen Zielsetzung, die Weberei umzustrukturieren. Es kommt nicht auf die Interessen Einzelner an, sondern es geht darum, die Weberei wieder in ruhiges Fahrwasser zu führen. PariSozial als auch Matthias Markstedt sollen Zahlen und Fakten zum bisherigen als auch zukünftigen Betrieb der Weberei vorlegen. Bei einem Trägerwechsel ist u. a. die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter sowie die Fortführung erfolgreicher Programme und Angebote zu berücksichtigen. Die familienfreundlichen Gastronomiepreise sollten auch weiterhin Bestandteil und Garant für eine erfolgreiche Weiterführung der Weberei bleiben. Lesen Sie bitte weiter ... Bericht NW Konzept "Zukunft Weberei" + Wirtschaftsplan
29.04. Feuerwehrantrag: Bei Sicherheit darf nicht gespart werden
Die bisher inhaltlich und im Zielerrechungsgrad von 95% beschlossenen
Schutzziele sind auch für die kommenden Jahre beizubehalten. Der Brandschutzbedarfsplan
wird nicht überarbeitet. Antrag
28.04. Badesee in Blankenhagen
Die Planungen
für einen Badesee sollen bei der Aufstellung eines Rahmenplans für Blankenhagen
fortgeführt werden. Eine Realisierung des seit vielen Jahren diskutierten und
im Grunde von fast allen Fraktionen gewünschten Badesees würde eine Lücke im Gütersloher Freizeitangebot schließen. Antrag
05.03. Neuer Anlauf für das Wellerdiek-Areal
Seit ca. einem dreiviertel Jahr befinden sich
die BfGT in Gesprächen mit der Familie Wellerdiek als Eigentümerin der Hauptgrundstücksflächen, Projektentwicklern und Investoren, um eine
innenstadtverträgliche und zugleich attraktivitäts- steigernde Gesamtlösung für das
Wellerdiek-Areal herbeizuführen. Folgende Punkte waren dabei zu
berücksichtigen:
- Ausweisung von Verkaufsflächen
innenstadtrelevanter Artikel nicht über 9.000 qm
- Empfehlungen / Richtlinien von Verwaltung
und Politik (Planungsausschuss April 09)
- Berücksichtigung der Ergebnisse des
Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes (November 2008)
Neben den o. a. Kriterien war es
den BfGT wichtig, dass
einheimische Unternehmen und Büros in die Realisierung und Umsetzung einbezogen
werden, sodass möglichst viele Auftragsvergaben an lokale Anbieter erfolgen
könnten. Mit der Planung durch Heitmann Architekten, Gütersloh, ist der erste
Schritt in diese Richtung vollzogen worden. Die Bezeichnung „Wellerdiek
Galerie“ soll zudem auch die Verbindung zu Gütersloh deutlich herausstellen. Weitere Infos, Pläne, Ansichten, Medienberichte sowie die Chronologie finden Sie auf unserer Sonderseite
Haushalt
2010: Beschlossen und verkündet
Auf unserer Sonderseite
veröffentlichen wir die aktuellen Berichte und
Leserbriefe
aller drei Gütersloher Tageszeitungen sowie Stellungnahmen und
Meinungen von Bürgern, die uns per e-Mail oder auch per Brief
erreichen. Die Haushaltsreden aller Fraktionen finden Sie ebenfalls auf unserer Sonderseite. Vergleichen Sie die Aussagen ... es lohnt sich! Auch die Berichte der drei Tageszeitungen sind bereits eingepflegt. Gütersloh TV
19.03. Haushaltsrede 2010
BfGT Fraktion
weist Vorwürfe der Plattform zurück und lehnt Haushalt 2010 ab
In
diesem Jahr stellen sich CDU, GRÜNE und UWG als Retter des Haushaltes
dar und
kritisieren andere Fraktionen, sich angeblich nicht an den Sparmaßen
beteiligt
zu haben. In diesem Zusammenhang muss sich Schwarz-Grün-Grau jedoch die
Frage stellen lassen, wer die größte Gütersloher Finanzkrise seit dem
Krieg
überhaupt zu verantworten hat. Jahrelang stimmte die politische Mehrheit
den
Haushaltsentwürfen der Verwaltung zu und statt Schulden abzubauen,
verbrauchten
sie die Rücklage und erhöhten die Schulden von ca. 89 Millionen € (Ende
1999) auf über 120 Millionen € plus
X zum Ende diesen Jahres. Die jährlichen Kreditzinsen
sollen lt. aktueller städtischer Finanzplanung auf ca. 6 Millionen €
steigen. BfGT zeigen Versäumnisse und Fehler der
Plattformpartner auf. Die Einsparvorschläge der BfGT
Fraktion, einst abgelehnt und belächelt,
finden sich heute teilweise in den Vorschlägen von Verwaltung und
Politik
wieder. Aus unserer Sicht jedoch zu spät. Ernst nehmen ... Die
Haushaltsrede
15.03. BfGT Fraktion beantragt Rücknahme der Kürzungen in den
Bereichen Bildung, Jugend, Kultur und Sport – Frühere Sparvorschläge nicht
beachtet - Plattform als
Retter des Haushaltes?
Streichungen und
Kürzungen in dieser Größenordnung sind unverhältnismäßig und zugleich Struktur
gefährdend für Vereine und Institutionen. Die Einsparungen von heute drohen
Mehrausgaben in der Zukunft auszulösen. Wie hoch würde der städtische Haushalt zusätzlich belastet, wenn die
Präventionsarbeit z. B. der Sportvereine und der Jugendverbände nicht mehr in
dem bisherigen Umfang durchgeführt werden kann. Die besonders drastischen
Kürzungen bei der Stadtbibliothek gefährden ebenfalls die Strukturen der
Einrichtung sowie der Schulbibliotheken im Besonderen. 16.281 Unterzeichner
eines Protestaufrufs, der sich gegen die radikalen Einschnitte richtete,
dürfen in einer Zeit, in der vermehrt von intensiver Bürgerbeteiligung geredet
wird, nicht ignoriert werden... Lesen Sie bitte weiter Medienberichte Glocke NW WB Antrag 1 (Stadtbiblothek) Antrag 2 (Bildung, Kultur, Jugend + Sport)
09.03. Ortsumgehung Friedrichsdorf
Mehr als 500 Bürger nahmen an der Informationsveranstaltung des
Landesbetriebs Straßen NRW teil. Die Ortsumgehung birgt Konfliktstoff weil einige
Bürger eine zu hohe Verkehrsbelastung - andere eine Zerschneidung der Landschaft
befürchten. Alles weitere (Protokoll, Trassenvorschläge, Gutachten etc.) auf unserer Sonderseite
25.02. BfGT beantragen Frühzeitige Beteiligung von Eltern an wichtigen Entscheidungen im Kita-Bereich Einrichtung eines legitimierten Gesamtelternbeirats Die Diskussionen um die Blocköffnungszeiten sowie die Erhöhung der Beiträge hat einmal mehr gezeigt, dass die Vertreter der Elternräte in den einzelnen Kitas über die Absichten der Verwaltung im Vorfeld nicht informiert wurden. Die Betroffenen mussten die Ankündigungen den Veröffentlichungen in den Medien entnehmen. Die Erziehungsberechtigten sind an den Entscheidungen in wesentlichen Angelegenheiten der Erziehung, Bildung und Betreuung zu beteiligen. Ein noch zu gründender Gesamtelternrat könnte die Interessen der einzelnen Elternbeiräte bündeln und als legitimierter Vertreter der Elternschaft für die Verwaltung ein fachlich kompetenter Ansprechpartner sein. Antrag - Aktuelles NW-Interview "Wer sagt die Wahrheit im Kita-Streit?"
19.02.
BfGT beantragen Sportvereine von Hallengebühren freizustellen
Im Vereinsregister eingetragene Gütersloher Sportvereine sind von
Hallennutzungsgebühren freizustellen. Die Nichterhebung von Hallen- oder
ähnlichen Gebühren für Sportvereine sollen im Rahmen einer Neufassung des
„Paktes für den Sport“ festgeschrieben werden. Krankenkassen, Unternehmen und
andere kommerziell tätige Institutionen etc., die ihren Mitgliedern Sportkurse
oder Trainingseinheiten in städtischen Sporthallen und Räumlichkeiten anbieten,
sollen den von der Verwaltung vorgeschlagenen Beitrag entrichten. Antrag
17.02. Verwaltung beziffert Gesamtkosten für den Theaterneubau auf 26,6 Millionen €
Nachdem seitens der Verwaltung die Kosten des Theaterneubaus
immer wieder mit 21,75 Millionen € beziffert wurden, bekennt sich die
Verwaltung zum ersten Mal öffentlich zu Nebenkosten, die in Zusammenhang mit
dem Theaterneubau entstanden sind. 26.625.500 Millionen € soll das Theater nun kosten.
Langsam mit Salamitaktik nähert sich die Verwaltung Schritt für Schritt den BfGT-Berechnungen an.
Mit viel Rhetorik fordert Kulturdezernent Kimpel eine
Entschuldigung von den BfGT, die den Begriff
der Theaterlüge in die Welt gesetzt hatten. Die von Herrn Löhr vorgelegten
Zahlen beziehen sich u. a. auf Ratsbeschlüsse sowie Angaben aus Haushaltsplänen
aus den Jahren 2006 bis 2007. Die BfGT
werden sich durch
die vorgelegten Verwaltungszahlen nicht beirren lassen und beziehen sich
weiterhin auf die im aktuellen
Haushaltentwurf 2010 veröffentlichten Zahlen, das Sonderbudget zur
Eröffnung
des Theaters sowie die „Nachtragsangaben“ in nichtöffentlichen Vorlagen.
Konsequent
wird der Weg zur Aufklärung und Nennung der wahren Gesamtkosten in Zusammenhang
mit dem Theaterneubau beibehalten. Lt. § 55 der Gemeindeordnung des Landes NRW
(Kontrolle der Verwaltung) steht dazu Ratsmitgliedern das Recht auf Akteneinsicht
zu. Medieninfo mit BfGTZahlen Aufstellung der Verwaltung
09.02. Theaterkosten jetzt bei ca. 32 Millionen € - Maria Unger bestätigt BfGT-Zahlen
Erstmals öffentlich gesteht die Bürgermeisterin in einem Interview der Glocke ein, dass die Gesamtkosten für den Theaterneubau nicht bei 21,75 Millionen, sondern sogar bei ca 32 Millionen € liegen. Diese Summe liegt sogar noch über den von den BfGT veröffentlichten Zahlen. Nobby Morkes dazu exklusiv in Gütersloh TV.
05.02. Mitgliederversammlung wählte neuen Vorstand und stimmt für Doppel-Bürgerbegehren
Der Bürgerverein hat einen neuen Vorstand. Turnusgemäss tagte die Mitgliederversammlung und wählte u. a. einen neuen Vereinsvorstand. Nicht reden, sondern handeln und Wahlversprechen einhalten! Einstimmig votierten die Mitglieder des Vereins für den Start von zwei Bürgerbegehren: Ausgliederung der städtischen Kulturräume (Theater + Stadthalle), um den Haushalt von jährlichen Folgekosten in Millionenhöhe zu entlasten und das geplante Parkhaus am Theater nicht mit dem Geld der Bürger zu finanzieren. Berichte von der Mitgliederversammlung: Glocke NW WB
22.01. Theaterneubau: Schluss mit der Theaterlüge. Kosten lt. Haushaltsplan über 31 Millionen €
Addiert man die im
Haushaltsentwurf der Stadt Gütersloh aufgeführten Beträge, ergibt sich eine
Summe über 31* Millionen €, die aktuell sogar über den früheren Berechnungen
von BfGT und FDP liegt. Zu den jährlichen Folgekosten gibt es
unterschiedliche Angaben. Beziffert die Verwaltung zur Zeit die Summe auf ca.
3,3 Millionen, werden im Haushalt jedoch 4,245 Millionen € angeführt. Frühere Vorlagen weisen sogar den
Betrag von über 5 Millionen € aus. Inwieweit Zinsen über zusätzliche Kreditaufnahmen
in den Folgekosten enthalten oder eventuell sogar noch eingerechnet werden
müssen, ist nicht bekannt. Die BfGT-Fraktion fordert die
Verwaltung zum wiederholten Mal auf, endlich die Wahrheit zu sagen und die
Gesamtkosten, die in Zusammenhang mit dem Theaterneubau entstehen, offen zu
legen. Noch ist der 2,2 Millionen teure
Parkhausbau (Jährliche Folgekosten ca. 46.000 €) zu stoppen und die Umfeldgestaltung
auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Um die jährlichen Folgekosten in
Millionenhöhe zu sparen, lassen die BfGT die Möglichkeiten zur Privatisierung
der Kulturräume überprüfen. Unter dem Aspekt der drohenden
Haushaltssicherung, der drastischen Kürzungen in (fast) allen Bereichen sowie
der Erhöhung von Steuern, Gebühren und Beiträgen, dürfen die Kulturräume nicht
ein weiteres Mal eine Sonderstellung erhalten und von den Sparmaßnahmen
ausgenommen werden. Auflistung der Gesamtkosten in Zusammenhang mit dem Theaterneubau lt. Haushaltsentwurf 2010.