In der Rubrik "Aktuelles" finden Sie ab sofort die Sonderseite "Abzug der britischen Streitkräfte". Eine Chronologie der Ereignisse seit Bekanntgabe vom 18.10.2010 sowie die aktuellen Entwicklungen mit Berichten, Vorlagen, Protokollen und vielen mehr. Für Fragen und weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
 
Eine weiterer Service wird die Veröffentlichung der Sitzungstermine auf unserer Eingangsseite sein. Siehe linke Seite (Termine + Infos). Die Protokolle zu den jeweiligen Stzungen finden Sie weiterhin in der Rubrik "Ausschüsse"
 
24.01. Rats- und zugleich Aufsichtsratsmitglieder im Rat der Stadt
     
In der Ratssitzung am 27.01. steht die "Umsetzung des Gesetzes zur Schaffung von mehr Transparenz in öffentlichen Unternehmen im Lande NRW" (Transparenzgesetz) auf der Tagesordnung. Die BfGT-Fraktion hat ihre Finanzierung sowie die Aufwandsentschädigungen ihrer Fraktionsmitglieder seit Beginn der Ratsperiode 2009 öffentlich dargestellt. Zur Rolle von Ratsmitgliedern, die zugleich als Aufsichtsräte im Klinikum, der Stadtwerke oder auch anderen Unternehmen fungieren, stellt die Fraktion der BfGT aktuell eine Anfrage, ob sich Mitglieder von Aufsichtsräten an Entscheidungen, Debatten und Abstimmungen im Rat und in Ausschüssen beteiligen dürfen, an denen sie im Vorfeld im Interesse ihres Unternehmens mitgewirkt haben? Zwei Mitglieder der BfGT-Fraktion sind im Aufsichtsrat des Klinikums sowie im Verwaltungsrat der Sparkasse vertreten. Anfrage Vorlage  
 
13.01. Kolbeplatz -  Die ersten Ansichten

   
 
11.01. Kolbeplatz - Startschuss für Lückenschluss

   
Der Planungsausschuss wird am 19.01. über die seit Jahren angekündigte Geschäfts- und Wohnbebauung (Verkaufsfläche von ca 4.000 bis 4.700 qm) auf dem Kolbeplatz beraten. Die ersten Unterlagen sind bereits im Internet abzurufen. Weitere Einzelheiten und vorallem die visuellen Eindrücke werden die Planer am Freitag im Rahmen eines Pressegespräches der Öffentlichkeit vorstellen. Vorlage - Beschreibungen  
 
09.01. Schülerpraktikum - Recht und Pflichten


 
Für viele beginnen nach den Weihnachtsferien die Schulpraktika. Vom NRW Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales gibt es dazu einen Leitfaden und gute Tipps. Also nicht nur Kaffee kochen! Hier ist der Link ...
 
14.12. NRW Umweltausschuss stoppt Dichtheitsprüfung
Mit den Stimmen von CDU, FDP und Linken nahm der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags NRW einen Antrag der FDP an, der die Landesregierung auffordert, den Vollzug der Dichtheitsprüfung der privaten Abwasserkanäle auszusetzen.Weitere Infos auf unserer Sonderseite
 
13.12. Minister setzt Dichtheitsprüfung aus

Johannes Remmel

     

     

Fritz Pucher

Am 12.12. trafen sich drei Mitglieder des Dachverbandes DND und ostwestfälischer Bürgerinitiativen mit dem zuständigen Minister Johannes Remmel, um vor der Sitzung des NRW-Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am 14.12. die Situation nochmals zu erörtern und die Bedenken seitens der Bürger vorzutragen. Der Meinungsaustausch wurde sehr konstruktiv und sachlich geführt. Die "Dichtheitsprüfung" wird es in der bisher von der Landesregierung vorgesehenen Umsetzung nicht geben. Im Interview mit dem WDR Morgenmagazin kündigte der Minister umfassende Gespräche mit allen Beteiligten, besonders den Initiativen an und beabsichtigt im Januar eine entsprechende Gesetzesänderung einzubringen. Bericht des Treffens Mehr Informationen auf unserer Sonderseite Weitere Infos unter WDR.de
 
09.12. Landtag beschließt Vereinfachung von Bürgerentscheiden


 
Der Landtag hat gestern Abend (8. Dezember) mit den Stimmen von SPD, Grünen, und Linken beschlossen, die Hürden für kommunale Bürgerbegehren und Bürgerentscheide zu senken. CDU und FDP stimmten dagegen. Die Anforderungen an das erforderliche Quorum für einen Bürgerentscheid wurden gesenkt: Bislang war die Zustimmung von 20 Prozent der Stimmberechtigten erforderlich. Künftig ist das Quorum nach Größe der Städte gestaffelt. In Gütersloh müssten demnach nur noch 15% der Stimmberechtigten (ca. 11.600) zustimmen. Beim Bürgerentscheid gegen den Theaterneubau waren es über 18.500, die den Neubau ablehnten. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren, dass als Vorstufe des Bürgerentscheides gilt, werden Unterschriften von mindest 6% der Wahlberechtigten (ca. 4.700) benötigt. Medieninfo Sonderseite
  
05.12. Transparenz in Aufsichtsräten

   
Nach mehreren abgelehnten Anträgen unternehmen die Fraktionen von BfGT und DIE LINKE einen erneuten Anlauf, um Möglichkeiten zur transparenten Darstellung von Tätigkeiten und Entscheidungen der Aufsichtsräte in Gesellschaften mit städt. Beteiligung zu prüfen. Ebenfalls soll geprüft werden, inwieweit die Öffentlichkeit über die Tagesordnungspunkte rechtzeitig vor  Aufsichtsratssitzungen informiert werden kann. Der Antrag wird am 06. Dezember im Finanzausschuss beraten. 
 
02.12. Gütersloher Bäderlandschaft - Öffentliche Diskussion im Sportausschuss


 

Nachdem in der Sitzung des Aufsichtsrates am 01. Dezember keine endgültige Entscheidung betreffs des Neubaus eines Hallenbades auf dem Nordbadgelände getroffen wurde, besteht die Möglichkeit, die Fraktionen sowie die Bürgerschaft direkt an den weiteren Überlegungen zu beteiligen. In diesem Zusammenhang sollten die weiteren Pläne zur Umstrukturierung der Bäderlandlandschaft einbezogen werden. Für die Sitzung des Sportausschusses am 30.01.2012 hat die BfGT-Fraktion deshalb heute beantragt, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Antrag

 30.11. Hallenbad: BfGT Fraktion hält Bäderchef für überfordert
Seit den Medienveröffentlichungen im letzten Jahres bemüht sich die BfGT-Fraktion vergeblich um Einsicht in das Gutachten zum Zustand des Hallenbades sowie die Übersendung der Präsentationsvorlage. Als in der Ratssitzung am 25.11. der Leiter der Bäder, Herr Sucker, erklären ließ, dass die BfGT bereits im Februar Einblick in das Gutachten hatte, war das Fass übergelaufen. Nach intensiver Erörterung und Abwägung aller Gesichtspunkte hält die BfGT-Fraktion Herrn Sucker für die weiteren Planungen zur Umstrukturierung der Gütersloher Bäderlandschaft für nicht geeignet und zugleich überfordert, die Gütersloher Bäder weiterhin zu leiten und zukunftsorientiert im Sinne der Bürger und Vereine auszurichten. Eine Chronologie der Bemühungen um Übermittlung des Gutachtens sowie der Präsentationsunterlagen findet sich auf der Sonderseite „Bäderprotest / Hallenbad". Warum nun der Rücktritt des Gütersloher Bäderchefs Michael Sucker gefordert wird, klärt ein Blick in die aktuelle Medieninfo
 
 26.11. Haushalt 2012 - Keine Steuererhöhungen, dafür 7,7 Millionen € neue Kreditaufnahme
   
Mit der Einbringung des Haushaltes 2012 durch die Verwaltung beginnen für die Fraktionen die Haushaltsberatungen. Bis zur endgültigen Verabschiedung im März wird jetzt auf der politischen Ebene über Streichungen, Kürzungen, Umverteilungen, eventuell auch über Steuererhöhungen debattiert. Einzelheiten zur Einbringung demnächst auf unserer Sonderseite. Nachfolgen vorab die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten Haushaltsrede der Bürgermeisterin Haushaltsrede der Kämmerin  
 
 24.11. Hallenbad: Sanierung oder Abriss/Neubau
Die Bäderbetriebe der Stadtwerke Gütersloh planen, das ihrer Meinung nach dringend sanierungsbedürftige Hallenbad abzureißen und auf dem Gelände des Nordbades einen Neubau in Sparversion zu errichten. Die Entscheidung soll der Aufsichtsrat bereits am 01. Dezember treffen. Politik und Bürger sollen bei dieser Millioneninvestition außen vor bleiben. Das Aktionsbündnis für ein sportgerechtes Hallenbad läuft Sturm gegen die die Sparpläne. Mit einem Dringlichkeitsantrag im Rat fordert die BfGT-Fraktion, eine Aussetzung der Entscheidung bis ein Meinungsbild von Politik und Öffentlichkeit vorliegt. Antrag im Detail - Aktionsbündnis: Interview Gütersloh TV - Zielvorstellungen
 
18.11. Aus Wellerdiek Galerie wird Kaiser-Center


 
Im Gegensatz zu den bisherigen Planungen, in die Gütersloher Büros und Unternehmen einbezogen waren, arbeitet die holländische Investorengruppe Ten Brinke aktuell mit dem Hamburger Architekturbüro nps Tschoban-Voss. Die neuesten Entwürfe und Pläne sowie eine umfangreiche 60seitige Verkehrsuntersuchung wurden im Planungsausschuss vorgestellt und stehen für die öffentliche Diskussion zur Verfügung.  Auf unserer Sonderseite finden Sie nicht nur die Vorlagen und die Chronologie, sondern ebenfalls die Berichte der Gütersloher Medien, die die Vorstellung mit entsprechenden Kommentaren zusammenfassten. Sonderseite: Es ist unsere Stadt
 
10.11. Zertifizierungsverfahren zur Familiengerechten Kommune
 
  
Lt. Verwaltung versteht sich die Stadt Gütersloh als familien- und bildungsfreundliche Kommune sowie als Stadt für alle Generationen. Im Rahmen eines Untersuchungsverfahren sollen die Familienpolitik sowie ihre familienorientierte Angebote systematisiert und nachhaltig weiterentwickelt werden. Die Verwaltung strebt durch diese Untersuchung eine Zertifizierung als „familiengerechte Kommune“ an. Die BfGT Fraktion begegnet diesem Verfahren skeptisch. Bevor sich die Stadt Gütersloh einer Bestandaufnahme stellt, sollten erst die Hausaufgaben gemacht und die Proteste der Bürgerschaft ernst genommen werden. Drastische Gebührenerhöhungen sowie Kürzungen und Streichungen in vielen Bereichen führten dazu, dass unsere  Stadt zur Zeit weit von einer „familienfreundlichen Kommune“ entfernt ist: Erhöhung der Bäderpreise, geplante Schließung des Wellefreibadbereichs, Schließung von Spielplätzen, Kürzung der Zuschüsse für die Stadtbibliothek, Erhöhung der Kita-Beiträge um nur einige Punkte zu nennen. All diese Veränderungen wurden von der politischen Mehrheit, trotz massiver Proteste und eingereichter Unterschriftslisten gegen den Willen der Bürgerschaft beschlossen. Die BfGT Fraktion wird einem Verfahren zur Zertifizierung als „familienfreundliche Stadt“ erst zustimmen, wenn diese Veränderungen aufgehoben werden und Familien mit ihren Kindern wieder davon überzeugt sind, in einer familien- und bildungsfreundlichen Stadt zu wohnen. Medieninfo Verwaltungsvorlage Erläuterungen Verein Familiengerechte Kommune
 
09.11. Dichtheitsprüfung - Entscheidung im Landtag verschoben

Das Thema „Landesweite Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserrohren aussetzen – Kommunale Selbstverwaltung stärken“ wurde in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Vorsitz Friedhelm Ortgies, CDU) nicht behandelt. Der entsprechende Antrag der FDP-Fraktion sowie der Entschließungsantrag der CDU-Fraktion sollen in der Sitzung des Ausschusses im Dezember 2011 beraten werden.

21.10. Dichtheitsprüfung: Ratsbeschlüsse werden nicht aufgehoben

 
Entgegen der Ankündigung der Verwaltung, im November eine ausführliche Vorlage zur Umsetzung der Dichtheitsprüfung (§ 61a LWG), einzubringen, beschloss der Planungsausschuss den im Mai verabschiedeten Ratsbeschluss nicht aufzuheben. Der Antrag der BfGT-Fraktion wurde von CDU, SPD, FDP und UWG unterstützt. Dagegen stimmten lediglich die Fraktionen der Linken und Bündnis 90/Grüne. Damit gilt weiterhin folgender Beschluss: Bis zur Vorlage eines einheitlichen Gesetzes wird die Verwaltung der Stadt Gütersloh sämtliche Aktivitäten zur Ausgestaltung und Verabschiedung weiterer Satzungen zur Dichtheitsprüfung nach § 61a LWG ruhen lassen. Die bisher in diesem Zusammenhang beschlossenen Satzungen werden bis zu einer einheitlichen Regelung / Gesetzesvorgabe ausgesetzt. Nachdem bereits am 12. Oktober im NRW-Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie der bereits im März durch die FDP-Landtagsfraktion gestellte Antrag, die Dichtheitsprüfung landesweit auszusetzen, eine Mehrheit fand, kann damit gerechnet werden, das auch in der Sitzung des NRW Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am 09. November eine Mehrheit für die Aussetzung bis zu einer einheitlichen Regelung votieren wird. BfGT-Antrag
 
17.10. Ehrenamt: Konzept zur Koordinierung

Die Diskussion um das Ehrenamt muss aus der politischen Schusslinie genommen werden. Eine weitere parteipolitische Auseinandersetzung schadet der Sache im allgemeinen und verärgert bzw. vergrault sogar diejenigen, die eventuell bereit sind, sich dementsprechend zu engagieren. Alle Fraktionen betonen - allerdings aus unterschiedlichen politischen Sichtweisen - immer wieder, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unsere Stadt ist. Das gesamte neue Verfahren wird als Weiterentwicklung der Förderung des Ehrenamtes gesehen und nicht als Abbruch oder Verwerfen aller bereits gemachten Erfahrungen. Ehrenamtsbüro Antrag
 
14.10. Bürgerhaushalt 2012: Vorschläge zur Abstimmung
 
Am 17. Oktober wird der Hauptausschuss der Stadt Gütersloh die interessantesten Vorschläge für die Abstimmphase auswählen. Drei Wochen lang, vom 7. bis 25. November, können alle Bürger und Bürgerinnen dann ihr Votum zu den eingebrachten Vorschlägen per Internet abgeben und gleichzeitig die Entwicklung der Abstimmung und die Diskussion darüber mitverfolgen und/oder sich daran beteiligen. Die Vorschläge und die Abstimmungsergebnisse gehen dann in die Haushaltsberatungen der politischen Gremien ein, die nach der Einbringung des Haushalts 2012 in den Rat beginnen. Die BfGT-Fraktion beantragt neben den von der Verwaltung ausgewählten Vorschläge, weitere Bürgervorschläge für die Abstimmung zuzulassen. Antrag
 
13.10. Dichtheitsprüfung: Satzung nicht wieder in Kraft setzen



Aufgrund der Ankündigung der Verwaltung, die im Mai per Ratsbeschluss ausgesetzte Satzung zur Überprüfung der Grundstücke in den Wasserschutzgebieten wieder in Kraft zu setzen, sind die Bürger verunsichert. Um die Bürger nicht weiter im Unklaren zu lassen und schnellstmöglich zu informieren, beantragt die BfGTFraktion aus Dringlichkeitsgründen die Tagesordnung der Sitzung des Planungsausschusses vom 20.10.2011 um das Thema zu erweitern und die Ratsbeschlüsse zur Aussetzung der Satzungen nicht aufzuheben. Mit Stand vom 01. August 2011 liegen 5.408 Unterschriften vor, mit denen sich Gütersloher Bürger gegen die Umsetzung der Dichtheitsprüfungen aussprechen. Würde die Verwaltung ihre Ankündigung zur Wiedereinsetzung der Satzungen realisieren, unterläuft sie aus Sicht der BfGTFraktion aktuelle Beschlüsse und Entwicklungen im Landtag und ignoriert zudem das eindeutige Votum im Rahmen der Bürgerbeteiligung, die von allen Fraktionen immer wieder gewünscht und besonders hervorgehoben wird. Medieninfo Antrag
 
12.10. Dichtheitsprüfung: NRW Wirtschaftsausschuss stimmt für Aussetzung
  
Im NRW-Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie erhielt der bereits im März durch die FDP-Landtagsfraktion gestellte Antrag, die Dichtheitsprüfung landesweit auszusetzen, mit den Stimmen von FDP, CDU und Linkspartei eine Mehrheit. Die jeweiligen Regelungen sollten den Kommunen überlassen werden. Ob die Mehrheit auch im Umweltausschuss bleibt, wird sich in der Novembersitzung zeigen. Das aktuelle Abstimmungsergebnis ist zumindest ein sehr gewichtiges Argument für die Bürgerinitiativen in Gemeinden, in denen Ratsbeschlüsse anstehen bzw. in denen die Verwaltung - wie z. B. vom zuständigen Beigeordneten Josef E. Löhr am 06. Oktober in der NW angekündigt - einen neuen Anlauf zur Aufhebung der vom Rat im Mai beschlossen Aussetzung machen will. Weitere Infos und Einzelheiten auf unserer Sonderseite
 
28.09. - Elternbeiträge KiTas und Offene Ganztagsschulen


 

Seit dem 1. August 2011 gibt es in Nordrhein-Westfalen das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr. Die von der Landesregierung beschlossene Beitragsbefreiung für Kinder im dritten Kindergartenjahr ist auch in vollem Umfang an die Eltern weiterzugeben. Dafür setzen sich die Fraktionen von BfGT und SPD im Rat der Stadt ein. Antrag – Ein weiterer Antrag der BfGT Fraktion bezieht sich auf die Elternbeiträge zur Offenen Ganztagsschule. Die Verwaltung möge prüfen, ob die Entlastung im Sinne des letzten beitragsfreien Kindergartenjahres an die in der Begründung angeführten Familien weitergegeben werden können.

 26.09. Toilettenantrag



Auch in Gütersloh finden zahlreiche Großveranstaltungen im öffentlichen Raum statt. Das Angebot bestehender öffentlicher Toiletten reicht nicht aus, so dass mobile Anlagen speziell für die Zeit der Veranstaltungen aufzustellen sind. Bei vielen innerstädtischen Festen war dies leider selten, falls überhaupt, der Fall. Zudem sind mobile Toilettenanlagen für Menschen mit Behinderungen leider sehr oft nicht nutzbar. Antrag
 
22.09. Gewerbegebiete in Pavenstädt und Spexard

Pavenstädt - Am Stellbrink

 

Spexard Hüttenbrink

CDU, GRÜNE und UWG beantragen unverzüglich weitere Maßnahmen zur Umsetzung des von der politischen Mehrheit  im September letzten Jahres beschlossenen Gewerbeflächenkonzeptes. Betroffen sind Spexard (Hüttenbrink) und Pavenstädt (südl. Marienfelder Str.). SPD und FDP stimmten dem Vorhaben zu. Der Alternativvorschlag der BfGT Fraktion, Flächen in Richtung Harsewinkel auszuweisen, wurde von Verwaltung und den anderen Fraktionen abgelehnt. Antrag Hüttenbrink - Antrag Pavenstädt - BfGT Antrag. Wir werden schnellstmöglich eine Sonderseite mit weiteren Informationen einrichten.
 
 22.09. Ortsumgehung Friedrichsdorf auf Eis gelegt
 
   

Die seit Jahren kontrovers diskutiere Ortsumgehung Friedrichsdorf wird vorerst nicht gebaut. Das zuständige NRW Ministerium gab diese Entscheidung heute bekannt. Die aktuelle Priorisierungsliste, die Pressemitteilung des Ministers sowie die Chronik finden Sie auf unserer Sonderseite

 16.09. Luttersee - Baden statt Baggern
   
Mit ihrem Antrag schufen BfGT und SPD die Voraussetzungen zur Verwaltungsvorlage, die am 26.09. im Umweltausschuss beraten wird. Die Planungen einschließlich der notwendigen Infrastruktur sind bauleitplanerisch zu sichern (Aufstellung eines Bebauungsplanes, Änderung des Flächennutzungsplanes). Diese Verfahren sollen erst zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, wenn ein ernsthaft interessierter Investor bekannt ist, mit dem die Details der Planung abgestimmt werden können und der die Gewähr dafür bietet, dass er das Projekt auch umsetzen und langfristig betreiben wird. Vorlage
 
15.09. Stadthalle: Abriss, Neubau oder Sanierung
 

Aufgrund der derzeitigen Haushaltslage hält die BfGT Fraktion die Diskussion um einen eventuellen Abriss, geschweige denn Neubau der Stadthalle für unangemessen. Beiden Varianten wird die BfGT-Fraktion nicht zustimmen. Falls eine Sanierung tatsächlich und nachweislich notwendig ist, sind die Kosten zu ermitteln und nach sorgfältiger Prüfung entsprechende Entscheidungen zu treffen. In den nächsten Wochen wird es intensive Gespräche mit Bürgern, Vereinen und derzeitigen Nutzern der Stadthalle geben, um die Basismeinung zu erfragen. Eine weitere Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung ist der zur Zeit laufende Bürgerhaushalt sowie die Durchführung eines Bürgerbegehrens, der den Bürgern die Möglichkeit gibt,  aktiv in die Entscheidung einzugreifen. Einzelheiten - Gütersloh TV Interview Nobby Morkes  
 
08.09. - Bürgerhaushalt 2012 geht an den Start

 


Am Freitag, 9. September, 10.00 Uhr, beginnt die erste Phase des Verfahrens 2012. Bis zum 25. September können Sie auf der Internet-Plattform Ihre Vorschläge zum Haushalt machen – Einsparungen sind dabei ebenso möglich wie Einnahme- und Ausgabevorschläge oder Aussagen darüber, wo man gern Schwerpunkte setzen möchte. Wer sich persönlich zur aktuellen städtischen Haushaltslage informieren möchte, hat dazu unter anderem am Samstag, 24. September, ab 10 Uhr im Ratssaal Gelegenheit. In einer öffentlichen Informationsveranstaltung erfahren die Teilnehmer die aktuellen Rahmendaten. Infos 

15.07. Luttersee: Grünes Licht für Planungen
Der Planungsausschuss hat dem Prüfantrag einstimmig stattgegeben. Alle Fraktionen sprachen sich dafür aus, den Badesee - falls möglich - im nächsten Jahr zu realisieren. Die Verwaltung wurde beauftragt, nach den Sommerferien eine entsprechende BESCHLUSSvorlage zu erstellen. Die Stadt Gütersloh veröffentlichte eine Pressemitteilung
 
07.07. Luttersee: Baden statt Baggern



Die Fraktionen von BfGT und SPD beantragen die planungs- und baurechtliche Prüfung für einen Badesee in Blankenhagen. Seit Mitte Juni laufen die Gespräche zwischen BfGT und Vertretern der Eigentümerfamilie des Baggersees, um das ca. 16 ha große Gelände in Zukunft als Badesee der Öffentlichkeit zugänglich machen zu können. Investoren und Betreiber stehen bereit und warten, dass die Verwaltung „Grünes Licht“ gibt bzw. die planungsrechtlichen Voraussetzungen schafft. Antrag  Infos Presseartikel: Glocke - NW - WB   Radio Gütersloh - Gütersloh TV 
 
11.06. Bäderprotest: Aufsichtsrat ignoriert 4.673 Unterschriften
Da stehen einem doch die Haare zu Berge ...Der Aufsichtsrat der Stadtwerke ignoriert 4.673 Unterschriften, das Votum des Rates und will "noch einmal Zahlen sehen". Als „großzügige Geste“ wird der Nachlass für Stadtpassinhaber auf die 160€ teure Familiensaisonkarte von 30% auf 50% erhöht. So wie es aussieht, wird in dieser Saison mit der separaten Öffnung des Welle-Freibadbereiches nicht mehr  zu rechnen sein. WB-Bericht - WB Kommentar - Sonderseite
 
08.06. Bürgerbegehren: Landesregierung beschließt Vereinfachungen
Ein aktueller Gesetzentwurf sieht vor, die Mitwirkungsrechte von Bürgern an Entscheidungen der  Kommunen zu erweitern und die Beteiligungshürden für einen erfolgreichen Bürgerentscheid erheblich zu senken. Der Landtag muss den Entwurf noch verabschieden. Ausführliche Informationen auf unserer Sonderseite.
 
08.06. Bäderprotest: 4.673 Unterschriften
Vor der Sitzung des Stadtwerkeaufsichtsrates übergaben die Sprecherinnen der Bürgerinitiative "Pro Freibäder" der Bürgermeisterin die Unterschriftenlisten. Maria Unger hatte in der entscheidenden Ratssitzung trotz der massiven Proteste gegen die Preisreduzierung der 160 € teuren Familiensaisonkarte gestimmt. Die Vorsitzende des Aufsichtsrates stellte dabei wirtschaftliche Interessen vor sozialverträgliche und familiengerechte Eintrittspreise. Die Stadtwerke werden am 09.06. entscheiden, ob zumindest der Freibadbereich der Welle wieder zu normalen Preisen zugänglich sein wird. Informationen und Medienberichte auf unserer Sonderseite.  
 
07.06. Innenstadtsporthalle: Baubeginn im Herbst
Nach über 12 Jahren intensiver Debatten steht es endlich fest: Die Innenstadtsporthalle wird endlich gebaut. Mit 400 Tribünen-  und 150 Stehplätzen soll die Dreifachsporthallen bis Ende 2012 fertig gestellt werden. Infos und Chronologie auf unserer Sonderseite.
23.05. Bäderprotest: Freibadpreise im Kreis Gütersloh
     
In unserer Stadt ärgern sich Familien und Schwimmer über die saftige Erhöhung der Freibadpreise. Viele denken darüber nach zum Plantschen und Schwimmen in die Nachbarkommunen abzuwandern. Damit das Badevergnügen für die Gütersloher erschwinglich bleibt hat Radio Gütersloh für Sie eine Liste über Freibadpreise im Kreis Gütersloh aufgestellt. Danke dafür, Klasse gemacht und Kompliment an Radio Gütersloh.
 
21.05. Dichtheitsprüfung: Resolution verabschiedet - Satzungen ausgesetzt
Mit großer Mehrheit gegen die Stimmern der Grünen und Linken verabschiedete der Rat die Resolution, den Landtag aufzufordern, die bisher gesetzten Fristen afzuheben bis eine bundeseinheitliche Regelung getroffen wurde. Die bisher in Gütersloh erlassene Satzung werden ausgesetzt, weitere Satzungen werden bis zur Vorlage eines einheitlichen Gesetzes nicht erstellt. Antrag. Kurz vor der Ratssitzung gaben die BfGT bekannt, dass sich bisher 4.605 Gütersloher an der Unterschriften-aktion beteiligt haben. 
21.05. Bäderprotest: Wellefreibad JA - Preisrücknahme NEIN

   
Das Freibad des Gütersloher Freizeitbades „Die Welle“ soll wieder separat zugänglich gemacht werden. Das beschloss der Rat nach langer Diskussion und einer Sitzungsunterbrechung einstimmig. Darüber hinaus sollen sich die im Aufsichtsrat der Stadtwerke vertretenen Rats-Mitglieder für eine Wiedereröffnung des getrennten Zugangs „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ einsetzen. An den Preisen ändert sich allerdings nichts, solche Beschlüsse können nur im Aufsichtsrat gefasst werden. Die von den BfGT und der Bürgerinitiative "Pro Freibäder“ angestrebte Wiedereinführung der Familiensaisonkarte zum alten Preis von 100 Euro statt der jetzt geforderten 160 Euro scheiterte. Und das knapp, mit nur einer Stimme Mehrheit. SPD, Linke, Grüne, und die BfGT stimmten für den Antrag, FDP, UWG, CDU sowie die Bürgermeisterin dagegen. Fotos Glocke Medienberichte: Glocke NW WB WDR-Aktuelle Stunde
 
20.05. Bäderprotest: Demo und 3.113 Unterschriften

Am Freitag vor der Ratssitzung

um 16.30 Uhr vor dem Rathaus


Der Rat entscheidet heute über die Anträge der Bürgerinitiative „Pro Freibäder“ und der BfGT Fraktion. Die Anzahl der Unterschriften zeigt den Unmut der Bürger über die drastischen Preiserhöhungen. Auf der Sonderseite finden Sie Leserbriefe, Medienberichte, Anträge und Hintergrundinformationen. Aktuelle Medienberichte zum Demoaufruf: NW WB Glocke
 
 14.05. Dichtheitsprüfung: Rat soll Resolution verabschieden
Im Planungsausschusses standen die Resolutions- Anträge von BfGT und FDP auf der Tagesordnung. Mehrheitlich herrschte die Meinung, für die Ratssitzung am 20. Mai einen Gemeinschaftsantrag einzubringen. Im Klartext: Es wird die Resolution an die Landesregierung geben und die bisherigen Satzungen werden aller Wahrscheinlichkeit nach ausgesetzt und neue Satzungen bis zur endgültigen Klärung nicht beschlossen. Dieser Punkt wird noch mit den anderen Fraktionen besprochen, wobei es letztendlich nur noch um Formulierungen geht. Der BfGT-Antrag wurde von allen Fraktionen - mit Ausnahme der Grünen - positiv aufgenommen. Medienberichte: WB Glocke NW
 
11.05. Dichtheitsprüfung: NRW Dachverband gegründet
   

Ca. 250 Vertreter von Bürgerinitiativen aus NRW beschlossen einstimmig die Gründung eines Dachverbandes. Zum Vorsitzenden wurde Fritz Pucher (Minden), zum 1. Stellvertreter der Gütersloher BfGT Vorsitzende Nobby Morkes gewählt. Der Verband „DND Dichtheitsprüfung, Nein danke!“ wird als Gesamtvertreter der Initiativen gegenüber der Landesregierung und den Bezirksregierungen auftreten und die gemeinsam gefassten Ziele wie z. B. die Aussetzung und Aufhebung des § 61a des Landeswassergesetzes NRW bis zu einer bundeseinheitlichen Regelung nachdrücklich verfolgen. Medieninfo - Sonderseite