Time for Change … Ein neues Jahr hat begonnen … Zeit für einen Wechsel … 2020 … Zeit für Veränderungen … Mit guten Vorsätzen wurde der Jahreswechsel begrüßt … Ob privat, geschäftlich oder auch politisch … Am 13. September sind Kommunalwahlen und auch die Bürgermeister werden neu gewählt … Time for Change … Zeit für einen Wechsel … Packen wir es an und verändern das was war und ist … Alles Gute und Beste für die vor uns liegenden 365 Tage im neuen Jahr …

Allen Menschen unserer Stadt wünschen wir fröhliche und wunderbare Weihnachten sowie ruhige und besinnliche Tage zwischen den Jahren ... Alles Gute und Gesundheit auch für das neue Jahr ... Wir sind für Sie da wenn Sie uns brauchen

20 Jahre BfGT - Wir Bürger bestimmen mit!

GT-INFO

Vor 20 Jahren von den "etablierten" Parteien noch belächelt und nicht ernst genommen. Heute mit 6 Sitzen neben den Grünen (auch sechs Sitze) drittstärkste Kraft im Rat. Als Sprachrohr der Bürger scheuen wir uns nicht, die Finger in die Wunde zu legen und die Anliegen der Bürger im Rat und in den Ausschüssen zu vertreten.

19.12. - Haushalt 2020 von CDU, GRÜNEN und Bürgermeister beschlossen



Der Haushalt 2020 wurde in der Ratssitzung am 19.12.2019 mit einer äußerst knappen Mehrheit von CDU und GRÜNEN sowie dem Bürgermeister selbst beschlossen. Mit Nein stimmten BfGT, FDP, LINKE, SPD und UWG. Nachfolgend Ausschnitte aus der Haushaltsrede der BfGT-Ratsfraktion:

Das Haushaltsdefizit beläuft sich auf ca. 9,3 Millionen. Der Schuldenstand steigt bis Ende 2020 auf über 107 Millionen €. Auf Anfrage der BfGT-Fraktion prognostizierte die Kämmerin bis Ende 2023 einen Schuldenstand von ca. 250 Millionen €, die aktuellen Entwicklungen nicht inbegriffen. Im Klartext:  Mehr als eine verdreifachung unserer jetzigen Verbindlichkeiten von ca. 66 Millionen €. Die Bürger unserer Stadt möchten wissen, wohin die Reise geht und wie ihre Steuermittel eingesetzt werden. Der Bürgermeister spricht von einer transparenten Verwaltung und gerade deswegen sollten wir den Bürgern auch reinen Wein einschenken und keine Weihnachtsmärchen erzählen. Mit einem Investitionsvolumen von rund 71,3 Millionen € stellt die Verwaltung einen neuen Rekord auf wohlwissend, dass es aufgrund fehlender Personalkapazitäten nicht möglich ist, die geplanten Maßnahmen in vollem Umfang umzusetzen.

Trotz Kostensteigerung steht die BfGT-Fraktion uneingeschränkt hinter der Errichtung der 3. Gesamtschule. Hier hätte der Bürgermeister bereits im August einschreiten können, als die ersten Signale bekannt wurden. Die oberste Verantwortung für alle Projekte, insbesondere solcher Großprojekte obliegt dem Bürgermeister.

Dringend benötigte Stellenausweitungen für die Schul- und KiTa-Reinigungen sowie die Hausmeisterspringer sind von CDU und GRÜNEN vorerst abgelehnt worden, wie unsere mit der SPD und den Linken beantragten Stellenvorschläge im schulischen Bereich.

Wie der Bürgermeister einer Verdoppelung der Schulden entgegentreten möchte, konnte Herr Schulz nicht beantworten. Im aktuellen Haushaltsentwurf haben wir dazu leider keine Antwort gefunden und da wir weiterhin nicht dazu beitragen möchten, einen Rekordschuldenberg aufzutürmen, wird die BfGT-Fraktion auch mit Blick auf unsere Nachfolgegenerationen den Haushalt 2020 ablehnen. BfGT-Haushaltsrede 2020 "Machbarkeit"

Ausführliche Infos zum Haushalt 2020  Haushaltsreden der Fraktionen

05.12. - Aufbruch Wohnen - Gründung einer städtischen Wohnungsgesellschaft

Unsere Stadt wächst und damit auch die zunehmende Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum. Besonders das Angebot für Alleinstehende sowie für junge Familien ist erheblich eingeschränkt. Seit Jahren besteht eine Warteliste mit über 2.000 Zahl an Wohnungssuchenden. Wohnen ist ein Menschenrecht. Die Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum ist eine Auf-gabe der öffentlichen Daseinsvorsorge und daher dringend von der Stadt Gütersloh umzuset-zen. Die Fraktionen von BfGT, Grünen, Linken und SPD fordern die Verwaltung auf, bis März 2020 ein entsprechendes Konzept vorzulegen. Statt reden, handeln. Details im Antrag

 
NW WESTFALENBLATT + GLOCKE  

23.11. Transparenz: Baubeschlüsse, Baumanagement, Controlling etc. auf den Prüfstand stellen

Aufgrund der aktuellen Bekanntgabe der Baukostensteigerung für die dritte Gesamtschule halten es BfGT + SPD für dringend erforderlich, Politik und Öffentlichkeit schnellstmöglich und umfassend mit Daten, Zahlen und Fakten über die Hintergründe zu informieren. Sämtliche Kosten, die in Zusammenhand mit folgenden Bauprojekten stehen, sollen offengelegt werden. Feuerwache / Dritte Gesamtschule / Stadthalle (Sanierung) / Städtisches Gymnasium (Kunsthaus) Weiterhin sollen die existierenden Verfahren (u. a. Baubeschlüsse, Baumanagement, Controlling etc.) auf den Prüfstand gestellt werden. Nach intensiver Diskussion folgte der Rat derm Antrag einstimmig.

06.11. - Parsevalsiedlung - Abrisspläne aussetzen

Als zeitlich begrenzte Nutzung vor der Realisierung der geplanten gewerblich-industriellen Nachnutzung beschloss der Rat der Stadt am 07.10.2016 die Nutzung der Siedlung Parsevalstraße für die Unterbringung von 250 Flüchtlingen bis Ende 2019. Lt. Verwaltung befinden sich zur Zeit ca. 100 Wohnungssuchende (Obdachlose) in städtischen Einrichtungen. Insgesamt liegen der Verwaltung aktuell ca. 2.260 Fälle vor, die aufgrund verschiedenster Umstände Wohnraum benötigen. Tendenz steigend. Hier geht es nicht nur um die Unterbringung von Flüchtlingen, sondern auch um Menschen, die seit vielen Jahren in unserer Stadt leben und arbeiten, um Neuzugezogene, um Bürger, die aus den verschiedensten Gründen in Notsituationen geraten sind und ihre Wohnungen nicht mehr bezahlen können. Sollten die Häuser in der Parsevalsiedlung wie geplant abgerissen werden, würden dem Wohnungsmarkt dringende benötigte Wohneinheiten entzogen werden. Zweifelsohne ist abzuwägen, inwieweit dem Schutzgut Mensch Vorrang vor gewerblicher Flächennutzung zu gewähren ist. Aufgrund der geschilderten Situation sollte sogar über eine Ausgliederung aus den geplanten 30ha Gewerbeflächen nachgedacht werden. Antrag

Westfalenblatt NW Die Glocke

 

Die Glocke erinnert heute an Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Gütersloh. Mit den Beschlüssen gegen den Theaterneubau, zur Öffnung der Blessenstätte sowie der Nichbebauung des Rathausvorplatzes war die BfGT aktiv dabei. Ein Rückblick in unserem Archiv. Weiteres auf der Seite Mehr Demokratie e. V. NRW

Glocke vom 17.10.2019

12.07. - Klimaschutz statt Klimanotstand

Klimaschutzdebatte und Antrag der "Energiewende Gütersloh" zur Erklärung des Klimanotstandes im Rat der Stadt Gütersloh. Die BfGT-Fraktion findet es besser zu handeln, als symbolische Beschlüsse zu fassen. Warum? Hier unsere Stellungnahme zum Gemeinschaftsantrag und zum Antrag "Klimanotstand"

Anträge:

Gemeinschaftsantrag CDU/SPD/GRÜNE/BfGT + Eckhard Fuhrmann - Antrag Klimanotstand

14.06. - Keine Südtangente durch Pavenstädt

WB NW

 

Erstaunt und zugleich verärgert zeigt sich die BfGT-Fraktion über die aktuellen Presseveröffentlichungen zum Thema „Südtangente in Pavenstädt“. Fraktionsvorsitzender Nobby Morkes: „16 ha sollen dem Nationalen Naturerbe zugunsten einer lt. ersten Überlegungen zweispurigen fast 17 Meter breiten Straße geopfert werden. Die Gütersloher Gremien sind über die neue Entwicklung nicht informiert worden und müssen gravierende Veränderungen über die Medien erfahren. Weder im Planungsausschuss noch im für die Konversion zuständigen Hauptausschuss gab es dazu Vorlagen oder auch Hinweise“ Die BfGT-Fraktion unterstützt den Initiativkreis Pavenstädt, der seit Bekanntwerden der Pläne erneut eine Unterschriftenaktion durchführt und sich mit entsprechenden Aktionen gegen den radikalen Eingriff in den Naturhaushalt sowie die Ausweisung einer Querspange ausspricht.

26.03. - Keine Straßentrasse durch Pavenstädt

In Zusammenhang mit den geplanten Gewerbeflächen auf dem Flughafen, sollen demnächst 7.200 (!) Fahrzeuge täglich durch Pavenstädt rollen. Die BfGT unterstützt die Forderung des Initiativkreis Pavenstädt und lehnt die Neuaufnahme der Trassenplanung und somit eine Teilung des Ortsteiles ebenfalls ab! 

     Pressinfo     Unterschriftenliste

  

08.03.2019 - Parkplätze Innenstadt / Rathausumfeld

Will die Stadt weitere Parkplätze abbauen und den Autoverkehr ganz aus dem innerstädtischen Bereich verdrängen? Im Interesse aller Bürger dieser Stadt fordern BfGT Einzelhandel, IGS (Interessengemeinschaft) Mittlere Berliner Straße sowie die Werbegemeinschaft ein verträgliches Miteinander aller Interessengruppen und nicht die Ausgrenzung derjenigen, die nicht mit dem Fahrrad die Innenstadt erreichen können. Ebenfalls wird die frühzeitige Information aller Bürger sowie die intensive Mitsprache bei zukünftigen Planungen wie z. B. ZOB / Bahnhofsvorplatz eingefordert, da auch in diesem Bereich die Gefahr besteht, Parkplätze drastisch zu reduzieren. Ausführliche Daten, Zahlen, Fakten und Hintergründe sowie Kosten des Umbaus

Medienberichte Parkplätze Innenstadt / Rathausumfeld

Glocke Westfalenblatt                  Neue Westfälische

 

10.04. - Dr. Brinkmann-/Mangelsdorfstraße Bebaungsplan Antrag

Foto: Google Earth/DigitalGlobe/Geo-Basis

Auch im Bereich der Dr. Brinkmann-/Mangelsdorfstraße sollen überdimensionale Bauquader mit Staffelgeschossen und Flachdächern errichtet werden. Die vorhandene Siedlungsstruktur würde hierdurch erheblich beeinträchtigt. Die BfGT wird beantragen, einen Bebauungsplan aufzustellen, der auch die Nachverdichtung beinhaltet, die sich jedoch städtebaulich in die Umgebung eingliedert. Antrag

10.01.2018 - Bebauungsplan für für schützenswerte Quartiere

Im Ortsteil Pavenstädt wird in einer Siedlung ein Wohnhaus errichtet, dessen Bauform stark vom nachbarschaftlichen Bestand abweicht und im Quartier wie ein Fremdkörper wirkt. Von großen Teilen der Anlieger wird dieses Bauvorhaben mehr als kritisch gesehen und auch die Verwaltung war ursprünglich der Meinung, das Baugesuch nicht zu genehmigen. Aufgrund des fehlenden Bebauungsplanes musste jedoch dem Bauantrag in letzter Konsequenz stattgegeben werden. Für den Bereich Thomas-Morus-Straße, Herzebrocker Straße, Melanchthonstraße, Pavenstädter Weg liegt kein Planungsrecht vor. Deshalb plädiert die BfGT-Fraktion für die Aufstellung eines Bebauungsplanes.

Durch den Beschluss soll eine Grundlage für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung geschaffen werden. Im weiteren Verfahren ist zu klären, in wieweit weitere städtebauliche Instrumente und Siche-rungsmaßnahmen, wie Zurückstellung von Baugesuchen, Beschluss einer Veränderungssperre oder sogar der Erlass einer Erhaltungs-, Gestaltungs-, oder Denkmalbereichssatzung o. ä. erforderlich werden.

Die teilweise bereits vor dem Krieg errichteten Wohnhäuser prägen besonders im Bereich der Siedlungsstraße das städtebauliche Bild im Ortsteil Pavenstädt. Architektur der 30er bis 60Jahre in Nachbarschaft mit modernen Büro- und Wohnhäusern. Weiterhin sollte es selbstverständlich das Ziel bleiben, eine sinnvolle Nachverdichtung zu erreichen, die sich jedoch in die vorhandene Siedlungsstruktur eingliedert und somit den Charme und die Einmaligkeit des gesamten Areals nicht zerstört. BfGTAntrag 1 / BfGTAntrag 2

11.11. - Parkbad - Parkplätze und Öffnungszeiten

BfGTFraktion beantragt Verlängerung der Öffnungszeiten und Ausweisung von zusätzlichen Parkflächen auch für Wohnmobile. Neben dem Wapelbad bietet auch das Parkbad eine kostenlose Freilufterholung an, die von vielen Güterslohern und auch auswärtigen Besuchern gerne angenommen wird. Besonders die Veranstaltungen finden regen Zulauf. Nur 29 offizielle Parkplätze stehen zur Verfügung, sodass trotz Beschilderung und Infos, die Anliegerzufahrten, Nebenstraßen und Teile des Stadtparks bis zur äußersten Belastung „zugeparkt“ sind. Seit Jahren fordern die Anlieger vergebens eine Lösung der teilweise unzumutbaren Zustände. Die Öffnungszeiten sind stark eingegrenzt. Täglich von 10 – 22 Uhr, im Winter geschlossen. Diese Zeiten sind besonders an den Sommerabenden nicht ausreichend, da vorwiegend an den Wochenenden (Freitag/Samstag) die kulturellen Veranstaltungen erst ab 20 Uhr starten können, da bis zu diesem Zeitpunkt noch der öffentliche, kostenlose „Badeverkehr“ läuft. Bis auf den niedrigen Pachtzins erfolgt im Gegensatz zum vorherigen Betreiber, keine Bezuschussung durch die Stadt Gütersloh. Wenn Kulturräume, Freibäder, Parks oder auch das Bürgerzentrum „Weberei“ um nur einige zu nenne, teils mit nicht gerade unerheblichen Subventionen unterstützt werden, müsste doch eine solche denkmalgeschützte Einrichtung, die genauso dem Allgemeinwohl dient, ebenfalls bedacht werden. Antrag Parkplätze - Antrag Öffnungszeiten

02.09. Bezahlbarer Wohnraum auch für Bürger unserer Stadt

Die BfGT Fraktion hat sich frühzeitig dafür eingesetzt, eine Gleichgewichtung zwischen der Unterstützung von Flüchtlingen und den Problemen vor Ort herzustellen. Vorhandene Defizite sollten ausgeglichen und aufgrund der rigorosen Sparpolitik der letzten Jahre bisher vernachlässigte Investitionen und Zuschüsse aufgestockt werden. Dazu gehört u.a. die Versorgung unserer Bürger mit bezahlbarem Wohnraum, die für unsere Stadt eine wesentliche Aufgabe zur Daseinsfürsorge darstellt. Beim Ankauf oder Anmietung von Immobilien, die für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehen sind, wird sich die BfGT-Fraktion ab sofort noch intensiver dafür einsetzen, dass auch Wohneinheiten für Gütersloher Bürger vorbehalten werden, die Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben und sich teuren Wohnraum nicht leisten können. Um die Gefahr der Schaffung sozialer Brennpunktee entgegen zu wirken und Konflikt- bzw. Spannungssituationen vorzubeugen, ist die Anzahl der Wohnungen, die für die Flüchtlingsunterbringung vorgesehen sind, jeweils zu begrenzen und die Zahl der Personen der Einwohneranzahl des Umfeldes / des Ortsteiles anzupassen. Info

11.06. - Pavenstädt - 23. Bürgerversammlung am 15.06.

Der Initiativkreis Pavenstädt informiert über die geplante Erweiterung des Neubaugebietes gegenüber der Heilig-Geist-Kirche sowie die ablehnende Haltung der Verwaltung die Verkehrssicherheit in unserem Ortsteil zu verbessern. Teilmehmer u. a. Dr. Michael Zirbel (Leiter Fachbereich Stadtplanung) und Michael Wever (Stellvertr. Fachbereichsleiter zuständig für Verkehrsangelegenheiten) Einladung

28.04. - Bebaungsplan Auf dem Stempel (Pavenstädt)

Die BfGT-Fraktion lehnt eine überdimemsionale Ausweitung ab. Pavenstädt darf nicht weiter zugebaut und der Natur keinen Riegel vorgeschoben werden. Das Neubaugebiet gegenüber der Heilig-Geist-Kirche soll Richtung Westen, über den Stempel hinaus mit 160 Wohneinheiten erweitert werden. Geplant ist u. a. eine dreigeschossige Bebauung (Gebäude mit Höhen bis ca. 9,50 m), die wie eine hohe Mauer die Grünflächen in Richtung Friedhof vom Ortsteil abtrennen würden. Pavenstädter Weg und Waterkamp sind heute schon durch die vorhandene Verkehrsbelastung stark beeinträchtigt. Seit Jahren warten die Pavenstädter auf verkehrssichernde Lösungen. Immer wieder wiesen die städtischen Planer auf die mit dem Abzug der Briten frei werdenden Siedlungsbereiche hin. Ca. 80 Wohneinheiten auf der gegenüberliegenden Seite des Erweiterungsgebietes (Töpferstraße) und weitere 20 in der Gutenbergstraße dürfen nicht außer Acht gelassen werden.Medieninfo Entwicklungsplanung Pavenstädt Protokoll Unterlagen 

04.03. - Johannesfriedhof - Viele Fragen

Westfalenblatt Glocke

Die Vertreter der evangelischen Kirchengemeinde begründeten den Schließungsbeschluss des Presbyteriums. Viele Fragen waren verbunden mit Trauer, Angst und Enttäuschung über das Vorgehen. Die Antworten, sachlich, nüchtern und emotionslos, bezogen sich im Wesentlichen auf die finanzielle Situation, die zu der Entscheidung führte. Auf Nachfrage die wichtigste Aussage des Abends: Die Kirchengemeinde bietet individuelle Gespräche an, der Beschluss ist nicht endgültig und kann rückgängig oder abgeändert werden. Das Westfalenblatt berichtet genauso wie die Glocke Weitere Informationen sowie die Unterschriftenliste auf unserer Sonderseite

02.03. WDR auf dem Johannesfriedhof

Der WDR berichtet in der Lokalzeit OWL über die Pläne der evangelischen Kirchengemeinde. Bis 09.03. in der WDR-Mediathek abrufbar.

29.02. - FriedWald (Baumbestattung) für Gütersloh

BfGTFraktion beantragt Prüfung zur Errichtung eines "FriedWaldes". Geeignet wären dazu ggf. städtische Waldflächen bzw. Flächen in Friedhofsbereichen, die schon mit einem entsprechenden Baumbestand versehen sind und noch Kapazitäten vorhalten. Nach Angaben der Friedhofsverwaltung der evangelischen Kirche sind z. B. auf dem Johannesfriedhof nur 25% des 8 ha großen Geländes mit Gräbern belegt. Der Rest sind zu pflegende Natur- und Waldfläche. Antrag mit Begründung

26.02. Johannesfriedhof: BfGT startet Unterschriftenaktion

Die Unterschriftenlisten liegen ab Montag in der BfGT-Geschäftsstelle, Lindenstraße 16, aus. Die Geschäftsstelle ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 10.00h bis 14.00 Uhr geöffnet. Auf unserer Sonderseite veröffenlichen wir aktuelle Informationen und Medienberichte zum weiteren Verlauf. Die Unterschriftenliste steht dort zum Download bereit. Für Rückfragen und weitere Auskünfte stehen den Bürgern die Leiterin der Geschäftsstelle, Sylvia Mörs und der Vereinsvorsitzende Nobby Morkes persönlich oder auch telefonisch unter 222 772 gern zur Verfügung.

24.02. Übernahme des Johannesfriedhofs durch Stadt prüfen

Westfalenblatt Bericht
Glocke Bericht
Neue Westfälische Bericht

Die überraschende Ankündigung der evangelischen Kirchengemeinde, den Johannesfriedhof zu schließen, löste nicht nur bei älteren Menschen Schrecken und Irritationen hervor, sondern löste auch bei jüngeren in den sozialen Netzwerken eine Lawine von Ungläubigkeit und Unverständnis aus. Die BfGT-Fraktion bereitet für die Ratssitzung am 11. März einen Antrag zur Prüfung der Übernahme des Friedhofes durch die Stadt Gütersloh vor und bittet die Verwaltung entsprechende Gespräche mit dem Presbyterium zu führen.  Des Weiteren beabsichtigt der Verein BfGT Bürger für Gütersloh eine Unterschriftenaktion durchzuführen, die zur Aufrechterhaltung des Friedhofsbetriebes beitragen soll. Bereits im Jahre 2009 führte eine Unterschriftenaktion zusammen mit dem Initiativkreis Pavenstädt dazu, dass die Pläne zur Errichtung eines Krematoriums auf dem Johannesfriedhof nicht verwirklicht wurden. Die Aktion wurde von der katholischen als auch evangelischen Kirchengemeinde begrüßt.

Die aktuelle Situation der Aufnahme von Flüchtlingen beschäftigt die Bürger unserer Stadt wie kein anderes Thema seit Jahren. Der unvermindert anhaltende Zustrom von Flüchtlingen, die weiterhin dringende Suche nach Wohnraum sowie die Unterbringung in demnächst vier Sporthallen stellt nicht nur Politik und Verwaltung vor enorme Aufgaben, die Aufwendungen in zweistelliger Millionenhöhe erfordern. Die BfGT-Fraktion setzte sich von Beginn an für die Unterstützung von Flüchtlingen ein, beantragte zur Entlastung der Verwaltung zusätzliche Beratungsstellen, die beschleunigte Durchführung von Sprachkursen  und die Einführung der Krankenkassenkarte. Auch der Ankauf von Immobilien wurde vorbehaltlos mitgetragen. Dadurch sind Mehrausgaben unvermeidbar gewordenDie BfGT-Fraktion nimmt die Sorgen und Nöte der Bürger ernst. Die Ausstattung der Schulen und Kitas muss verbessert, die regelmäßige Sauberkeit gewährleistet werden. Die seit langem bekannte Forderung nach bezahlbarem Wohnraum muss schnellstmöglich erfüllt werden, und dies nicht nur für die uns zugewiesenen Flüchtlinge, sondern auch für die Gütersloher, die in Not gerieten und sich teuren Wohnraum nicht mehr leisten können. Eine weitere Senkung der Kita-Gebühren ist genauso dringend erforderlich wie die Erhöhung von Zuschüssen an Sportvereine oder Institutionen, an die sich Bürger unserer Stadt wenden, um Rat und Hilfe zu suchen. Die Fördervereine, ohne die unsere Schulen und Kindergärten mit den zur Verfügung stehen Mitteln kaum auskommen würden, sind ebenso zu unterstützen wie die offene Jugendarbeit und unsere freien Kulturschaffenden. Der BfGT-Fraktion ist durchaus bewusst, dass dafür ebenfalls nicht unerhebliche Mittel im neuen Haushalt bereitgestellt werden müssen und nur durch Aufnahmen neuer Kredite ermöglicht werden können. Diese Maßnahmen sind jedoch dringend erforderlich, um den Flüchtlingen eine neue Heimat zu bieten, ohne dass dabei unsere eigenen Probleme und Defizite außer Acht gelassen werden. Lesen Sie bitte die gesamte Stellungnahme ...

 

 

 

 

 

27.09.: Die Wahl ist gelaufen

Bürgermeisterwahl 2015: Die Wahl ist gelaufen. Glückwunsch an den neuen Bürgermeister Henning Schulz (CDU). Im Interview mit Gütersloh TV hat der BfGT-Fraktionsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Nobby Morkes dazu ein erstes Statement abgegeben ... Foto anklicken und Film ab ...

14.09.: Es war knapp und trotzdem ein Superergebnis

Bürgermeisterwahl: Das war knapp … Von ca. 31.300 abgegebenen Stimmen fehlten nur 173, um die Stichwahl am 27. September zu erreichen … Henning Schulz (45,19%), Matthias Trepper (22,59%), Nobby Morkes (22,03%), Anke Knopp (9,35%), Alex Michel (0,85%) … Trotzdem … Ein Superergebnis!!! In Nobby Morkes direktem Wahlkreis Pavenstädt konnte sogar der Stimmenanteil gegenüber der Kommunalwahl im letzten Jahr um über 10% ausgebaut und somit ein weiteres Mal mit 36,42% die Kandidaten der CDU und SPD auf Platz zwei und drei verwiesen werden … Ergebnisse und Berichte folgen schnellstmöglich … Vorab das Interview mit Nobby Morkes auf Gütersloh TV vom Wahlabend … Ergebnisse im Einzelnen

Gesamtergebnis Interview am Wahlabend mit Gütersloh TV Ergebnis Pavenstädt

28.+29. August - Bürgerzeitung Online - Infostand

Wissenswertes wie z. B. Ziele und Vorhaben und warum Nobby Morkes Bürgermeister werden möchte in der Bürgerzeitung als Download ...

 03.07.2015: Nobby Morkes als Bürgermeisterkandidat nominiert

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde Nobby Morkes zu unserem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl 2015 gewählt. Die Nominierung erfolgte einstimmig. Bewerbungsrede ... Infos, Medienberichte und vieles mehr auf seiner Facebookseite. Medienberichte: "Morkes mit vollem Rückhalt" (NW-online) - "Nobby Morkes formell nominiert" (Glocke) - "100% Zustimmung" (WB) - "Der Guerilla-Wahlkämpfer" (WB)"BfGT nominiert Morkes" (NW) - "Morkes ohne Gegenstimme gewählt" (NW-Print)

. 20.03.2015: 5 Jahre Theaterneubau: Bürgermeisterin Unger redet Kosten weiter "schön"


Anlässlich des 5 jährigen Jubiläums des Gütersloher Theaterneubaus wurden viele Interviews veröffentlicht und die kulturelle Errungenschaft in den höchsten Tönen gelobt. Auch die  BfGT kam zu Wort. Fraktionsvorsitzender Nobby Morkes: "Jetzt heißt es nach vorne zu blicken, das Theater mit Leben zu füllen und es tatsächlich zu dem Leuchtturmprojekt zu machen, das Verwaltung und die Neubaubefürworter bei der Beschlussfassung ankündigte".

Aufgrund einer Bürgeranfrage sollte die Bürgermeisterin den Wahrheitsgehalt der Aussagen im Rahmen eines Pressegesprächs zum Theaterneubau (u. a. Neubaukosten von ca. 30 Millionen € / Zinsbelastung p. a. ca. 700.000 €) beurteilen und gegenüber dem Rat am 20.03.2015 eine persönliche Stellungnahme abgeben. Die BfGT-Fraktion steht zu ihren Aussagen und Berechnungen, deren Wahrheitsgehalt durch die von der Verwaltung zur Verfügung gestellten Zahlen zu belegen ist. Würden sämtliche Kosten inkl. der anteiligen Zinsen addiert, ergebe sich eine Gesamtsumme von sogar mehr als 30 Millionen €. Die Berechnungen basieren auf Zahlen, die seitens der Verwaltung im städtischen Haushalt und aufgrund verschiedener Anfragen veröffentlicht wurden.

Die BfGT-Fraktion wird sich durch die Berechnungen und Stellungnahme der Bürgermeisterin nicht beirren lassen und sich weiterhin für Transparenz und Offenheit der Verwaltung gegenüber den Bürgern unserer Stadt einsetzen.

Auf unserer Sonderseite THEATERNEUBAU wurden Daten, Zahlen, Fakten und Protokolle veröffentlicht, die den Wahrheits-gehalt der BfGT-Angaben unter Beweis stellen. Ebenfalls finden sie dort die Chronik des Theaterneubaus sowie die aktuellen Interviews zum 5jährigen Jubiläum.

27.02. Haushaltsrede 2015

Ihren Haushaltsreden gibt die BfGT-Fraktion seit ihrer ersten Rede im Rat im Jahre 2000 ein Motto. Dabei das richtige Thema zu finden, ist manchmal nicht so einfach. Doch in diesem Jahr lag es sogar auf der Straße. Entschuldigung, stand es sogar neben der Straße. Die BfGT-Fraktion nimmt die Diskussion um die Bushäuschen, im Amtsdeutsch auch Fahrgastunterstände genannt, zum Anlass, um die diesjährige Haushaltsrede unter folgendes Motto zu stellen: Wir lassen die Bürger nicht im Regen stehen … sagten Verwaltung sowie CDU, GRÜNE als auch die UWG und produzierten mit ihrer Entscheidung zu den Bushäuschen einen Schildbürgerstreich, über den sich zwischenzeitlich nicht nur die Bürger aufregen, sondern für den sich auch das Fernsehen und der Bund der Steuerzahler interessieren. Wir möchten hier nicht näher auf die weiterhin vielen Ungereimtheiten und offenen Fragen eingehen, doch dürfte es allen Anwesenden bewusst sein, dass die Zuschüsse – sofern sie denn gewährt werden - ebenfalls aus Steuermitteln stammen. Im Gegensatz zu den Befürwortern betrachtet die BfGT-Fraktion diese Vorgehensweise als verantwortungslosen Umgang mit Steuergeldern und schon gar nicht als Politik der Nachhaltigkeit. Bestimmt gut gedacht, aber schlecht umgesetzt. Lesen Sie bitte weiter ….  Zum Vergleich die Haushaltsreden der anderen Fraktionen … Medien: Glocke NW WB

20.02.: Bürgermeisterwahl 2015 

 

 

Der BfGT-Vorstand empfiehlt den Mitgliedern des Vereins, Nobby Morkes ein drittes Mal als Bürgermeisterkandidat aufzustellen. Nach der Ära Maria Unger ist alles möglich und die Karten werden neu gemischt. Als Mitglied des Vereins BfGT Bürger für Gütersloh, der nur in Gütersloh aktiv ist, gehört Morkes keiner Partei an und kann die Interessen der Bürger vollkommen unabhängig von politischen Zwängen vertreten. Warum soll es, wie in vielen anderen Städten, nicht auch in Gütersloh erstmals einen Bürgermeister geben, der nicht den etablierten Parteien angehört … Lesen Sie bitte weiter

25.05. Kommunalwahl:  BfGT erstmals über 11%


Kommunalwahl 2014: Ein riesengroßes Dankeschön an alle, die der BfGT ihre Stimme gaben ... ein ebenso großes und herzliches Dankeschön an alle Pavenstädter, die Nobby persönlich wählten und somit das Direktmandat ermöglichten ... Zum ersten Mal erziellte die BfGT ein zweistelliges Ergebnis. Über 11%, knapp 2,2% hinzugewonnen ... Mit 6 Sitzen im Rat ist die BfGT - gleichauf mit den Grünen - drittstärkste Kraft in der neuen Ratsperiode ... Bei 35.839 abgegebenen Stimmen trennten uns nur 106 Stimmen, sonst wären wir auch ganz offiziell drittstärkste Kraft geworden … Danke an alle, die uns gewählt und somit ihr Vertrauen ausgesprochen haben ... Freunde, das war SPITZE !!! Dazu das Direktmandat in Pavenstädt ... Einfach überwältigend ... Danke !!!

Danke, Freunde !!!

 

Die Ergebnisse

RAT Sitzverteilung PAVENSTÄDT
Zum Vergrößern bitte auf die Grafiken klicken

Gesamtergebnis mit entsprechenden Einzele