10.05. Jahresmitgliederversammlung bestätigt Vorstand 
 
Für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt wurde der alte und jetzt auch neue Vorstand des Vereins. Claudia Kulig (2. Vorsitzende), Nobby Morkes (1. Vorsitzender), Susanne Clemens (Schatzmeisterin), Andrea Westmark (Schriftführerin) und Klaus Ritscher (3. Vorsitzender). Begrüßt wurde auch das 111. Mitglied, Andrea Ruhnow. Scharf kritisiert wurde die "Stadthallen-Mitleidstour" des Beigeordneten Andreas Kimpel, die an die Debatte um den Erhalt der Paul-Thöne erinnert. Einstimmig beschloss die Versammlung, die Stadthalle den finanziellen Möglichkeiten entsprechend zu sanieren, jedoch keinen Schönheitspreis für die äußere Gestaltung anzustreben. Die Stadthalle wurde für die Bürger Güterslohs errichtet und soll ihnen vorrangig als kostengünstige Veranstaltungsmöglichkeit weiterhin zur Verfügung stehen. Auch der geplante Abriss des Hallenbades wurde diskutiert und für nicht notwendig gehalten. Genau wie bei der Stadthalle fordern die BfGT-Mitglieder auch hier belegbare Zahlen, Daten und Fakten, um eine Entscheidung im Sinne der Bürgerschaft treffen zu können. Hier erfahren Sie mehr...
 
7.05. Einstimmig gegen Wiederaufnahme privaten Flugverkehrs
 

  Foto: Wolfgang Kumm 
Nachdem im Februar 2011 der BfGT-Resolutionsantrag gegen die Reaktivierung des privaten Flugverkehrs von CDU, FDP und UWG abgelehnt und für "unnötig" erklärt (Protokoll ) wurde, stimmte der Rat einstimmig einem Antrag  der Plattform Plus zu. Die BfGT freut sich über die Meinungsänderung der drei Fraktionen und begrüßt den heutigen Grundsatzbeschluss.
 
04.05. Stadthalle: Aussagen der Geschäftsführung werden bezweifelt
     
Die BfGT Fraktion beantragt, die Entscheidung über die weitere Ausrichtung und Sanierung der Stadthalle zu vertagen und erst nach Vorlage konkreter und entscheidungreifer  Berechnungen zu treffen.  Bis auf die Aussage, dass weder eine Sanierung oder auch ein Neubau keine wesentlichen Veränderungen und Auslastungssteigerungen mit sich bringt, enthält die 30.000 € teure Studie keine neuen Kenntnisse und ist aufgrund der Angaben von Zahlen und Daten seitens der Verwaltung im Wesentlichen nur eine Bestandsaufnahme. Die Stadthalle wurde im Jahr 1979 als Veranstaltungshaus und Treffpunkt für Gütersloher Bürger errichtet. Die BfGT-Fraktion setzt sich dafür ein, dass die Stadthalle tatsächlich als Begegnungs- und Veranstaltungsstätte für die Bürger unserer Stadt erhalten bleibt und entsprechend ausgerichtet wird. Dazu ist eine umfassende Bürgerbeteilung erforderlich, um die Wünsche und Meinungen von Vereinen, Schulen, Institutionen und der Bürgerschaft im Besonderen zu erkunden und ein Ergebnis zu erzielen, dass der mehrheitlichen Bürgermeinung entspricht und dem Begriff eines Bürgerhauses gerecht wird. Sonderseite in Vorbereitung Medieninfo Symbios-Studie
 
27.04. Fraktionsvorstand erweitert
Von Links: Nobby Morkes, Sylvia Mörs, Andreas Müller

Die Fraktion der BfGT besteht aus insgesamt 21 Mitglieder (5 Ratsmitglieder, 16 sachkundige Bürger). In der Mitte der Ratsperiode standen turnusgemäss Neuwahlen des Fraktionsvorstandes an. Einstimmig wurden die bisherige stellvertretende Vorsitzende, Sylvia Mörs, sowie der erste Vorsitzende Nobby Morkes, in ihren Positionen bestätigt. Erweitert wurde der Vorstand um den Architekten Andreas Müller, der als Ratsmitglied auch im Planungs- und Umweltausschuss vertreten ist. Die intensive Beteiligung und Information der Bürger in allen Bereichen gehört auch weiterhin zu den wichtigsten Aufgaben. Zu den Schwerpunkten der nächsten Monate gehören u. a. die Themen Stadthalle, das Hallenbad mit neuem Bäderkonzept, die Neustrukturierung des Bussystems, der Neubau der Feuerwache, die Einführung einer Modellschule, die finanzielle Absicherung zum Erhalt der Stadtbibliothek sowie die Trägerschaft der neuen Kindergärten. Ein wesentlicher Punkt wird auch weiterhin die Transparenz der Fraktions-arbeit sein. Auf der BfGT Homepage, die fast täglich aktualisiert wird, sind Anträge und Stellungnahmen der Fraktion in Rat und Ausschüssen nachzulesen. Zu aktuellen Themen wie z. B. die Nutzung der militärischen Flächen nach Abzug der britischen Streitkräfte oder auch das Wellerdiek-Areal stehen informative Sonderseiten zur Verfügung und auch die Finanzen der Fraktion sind offen gelegt und für jeden einsehbar.

17.04. Parkhaus für Schüler und Lehrer

   
Nicht nur die Piraten diskutieren im Internet :-) Die BfGT Fraktion griff den Vorschlag von Sylvia Senkhorst auf, im kaum genutzten Kulturparkhaus, kostengünstige Tickets für Schüler und Lehrer anzubieten. In Absprache mit der "Ideengeberin" wurde der Antrag gestellt, der am 26.04. im zuständigen Planungsausschuss (17.00h) erörtert wird. Antrag 
 
29.03. Gute Noten für BfGT-Homepage
 
GT-INFO nahm die Webseiten der Gütersloher Ratsfraktionen unter die Lupe. Die BfGT Homepage erhielt überwiegend gute Noten. Für die Aktualität gab es sogar ein "Sehr Gut". Die Themenvielfalt wurde mit "Gut" bewertet, die Gestaltung mit "Befriedigend". Auch die  Besucherzahlen bewegen sich an der Spitze: Im Jahr 2012 (Stand 29.03.-15.03 Uhr) wurde die Homepage 6.046 mal besucht, 26.345 Seiten wurden aufgerufen und insgesamt erfolgten 196.252 Zugriffe. Website-Check
 
27.03. 1,7 Millionen € Theater-Parkhaus wird nicht genutzt
   
  Fotos: Glocke + NW
 
Die Zahlen liegen vor. Warum die Verwaltung die Anfrage der BfGT-Fraktion vom 09.02. erst jetzt beantwortete, ist nicht nachvollziehbar. Das hochgelobte und für die Theater- und Stadthallenbesucher angeblich "dringend benötigte" Parkhaus am Wasserturm wird nicht angenommen. Mit durchschnittlich 36 Fahrzeuge pro Tag steht das Kultur-Parkhaus leer. Anträge der BfGT aus dem Jahr 2009, Planungen und Errichtungen einzustellen, wurden von der politischen Mehrheit abgelehnt. Fragen und Antworten der Verwaltung mit Daten und Zahlen - Medienberichte: NW (16.02.) - Glocke (17.02.) - Glocke (28.02.) - WB (28.02.) - NW (28.03.)
 
22.03. Flughafen: Kein privater Flugverkehr
     
Am 17.02.2011 wurde der BfGT-Resolutionsantrag gegen die Reaktivierung des privaten Flugverkehrs von CDU, FDP und UWG abgelehnt und für "unnötig" erklärt (Protokoll). Der BfGT Fraktion war es wichtig, dass die Stadt Gütersloh frühzeitig eine klare Stellungnahme abgebe, mit der man sich gegen die Wiederaufnahme des Flughafenbetriebes ausspreche. Ein Jahr später änderten die drei Fraktionen ihre Meinung und stellten zusammen mit den GRÜNEN als Plattform Plus einen eigenen Antrag. Der Planungsausschuss stimmt einstimmig zu. Der Rat wird aller Voraussicht nach am 07. Mai dem Votum folgen und den Grundsatzbeschluss beschließen. Die BfGT begrüßt diese Entscheidung und verzichtet somit auf die Anfang März angekündigte Unterschriftenaktion gegen die Flughafenpläne.
 
17.03. Medienberichte über Haushaltsdebatte 

Anstrengungen machen sich bezahlt
 BfGT Haushaltsrede

  BfGT Haushaltsrede 

 

Bürgerhaushalt für die Schublade

Rat beschließt 214 Millionen Haushalt

 

Das Parlament bleibt erhalten

Mulmige Zeiten (Kommentar)

Stadthallensanierung auf der Kippe

 
16.03. Ausgeglichener Haushalt, aber trotzdem 5,9 Millionen € neue Schulden

 
Für die BfGT Fraktion ist die „Schuldentilgung sowie die drastische Reduzierung der Kreditaufnahme“ weiterhin das große Ziel, wobei wir jedoch andere Prioritäten in den Zuweisungen und Ausgaben als die CDU und ihre Partner setzen. Wir wollen keine Schuldenstadt, wir wollen die Schulden zurückführen und nicht alljährlich durch neue Ausgaben und Investitionen, die nicht dringend erforderlich sind, weiter in die Höhe schrauben. Im Rahmen der Haushaltsberatungen stimmten wir den Budgets einzel ner Fachbereiche wie Bildung, Jugend, Soziales, Sport und Umwelt etc. zu und haben im Gegensatz zu anderen Fraktionen versucht, unsere Vorschläge und Ideen durch Deckungsvorschläge realisierbar zu machen. Leider vergebens. Konsequenterweise lehnt die BfGTFraktion daher den Haushalt 2012 wegen falscher Prioritätensetzung ab. Auf die Zukunft und alles Gute für unsere Stadt. Haushaltsrede der BfGT    Daten, Zahlen Fakten - Haushaltsreden der Fraktionen
 
 12.03. Aus Wellerdiek-Galerie und Kaiser-Center wird "Quartier an der Kaiserstraße"
Bis Ende des Jahres sollen die Durchführung eines städtebaulicher Wettbewerb sowie Workshops und intensive Bürgerbeteiligungen ein Ergebnis für das Wellerdiek-Areal präsentieren. Ein enger Zeitplan, der nach Angaben der Verwaltung am 13.12.2012 abgeschlossen sein soll. Es soll vermieden werden, dass erst nach dem Wettbewerb das „große Denken“ über die Fortführung des Projektes entsteht. Einzelheiten und Chronologie auf unserer Sonderseite.
 
09.03. Stadtbibliothek nicht vor die Wand fahren lassen


 
Nachdem CDU, Grüne und UWG im Bildungsausschuss den Antrag zur Aufhebung der Sparbeschlüsse abgelehnt haben, bieten die Fraktionen von BfGT, FDP, Linken und SPD einen Kompromiss an und gehen damit auf die Plattform zu, um die drohende Insolvenz der Stadtbibliothek (siehe unten) abzuwenden. Ob die Mehrheitsfraktionen die ausgestreckte Hand annehmen, wird sich im Finanzausschuss am 13.03. zeigen. Antrag Medienberichte: NW GLOCKE WB
 
06.03. Sparkassengewinne sollen städtischen Haushalt entlasten

 
Die BfGT Fraktion beantragt die Prüfung zu Möglichkeiten der Gewinnabführung aus den jährlichen Überschüssen der Sparkasse. Der Ausschüttungsbetrag ist zur Erfüllung der gemeinwohlorientierten örtlichen Aufgaben des Trägers oder für gemeinnützige Zwecke zu verwenden und damit auf die Förderung des kommunalen, bürgerschaftlichen Engagements insbesondere in den Bereichen Bildung und Erziehung, Soziales und Familie, Kultur und Sport sowie Umwelt zu beschränken.
Antrag Bilanz-Gespräch 2011 mit Daten, Zahlen, Fakten auf Gütersloh TV
 
28.02.  Erweiterung der Erhebung von Vergnügungsteuer
 

Was verbirgt sich hinter dem aktuellen BfGT-Antrag: "Erweiterung der Erhebung von Vergnügungsteuer"? Im Rahmen der weiterhin erforderlichen Haushaltskonsolidierung schlägt die BfGTFraktion die Einführung der so genannten „Sexsteuer“ vor. Die zusätzlichen Einnahmen könnten für Sozialprojekte, Jugendarbeit oder auch als Gegenfinanzierung für die Senkung von Parkgebühren oder der Wiedereinführung des kostenlosen Parkens auf dem Marktplatz oder an der Weberei etc. eingesetzt werden. Antrag Medienberichte: Glocke GTInfo (Interview) Gütersloh TV (Interview) NW Radio Gütersloh WB
 
26.02. Verborgene Schätze im Haushalt?
     
Auf Nachfrage der BfGT-Fraktion, in welcher Höhe Haushaltsreste aus dem Jahr 2011 zur Verfügung stehen, antwortete der zuständige Leiter des Fachbereichs Tiefbau, dass Mittel in Höhe von ca. 1,8 Millionen € nicht verbraucht wurden. 500.000 € sind davon zudem als Überschuss zu sehen, das heißt, gegenüber dem Planansatz eingespart worden. Die BfGT-Fraktion fragt die Verwaltung, ob weitere Überschüsse vorhanden sind und dadurch zusätzliche Kreditaufnahmen gemindert bzw. je nach Höhe der gesamten Haushaltsreste sogar Schulden abgebaut werden können? Antrag Fragen  
 
22.02. Gewerbegebiete: Gemeinsam mit Harsewinkel

   
Dem von der Verwaltung vorgestellten Gewerbeflächenkonzept erteilt die BfGT-Fraktion eine deutliche Absage. Die von CDU, SPD und GRÜNEN favorisierte Fläche südlich des Flughafen in Pavenstädt ist schon in der Vergangenheit vom Regionalrat kritisch bewertet worden. Auch die Hüttenbrink-Flächen in Spexard sind aufgrund der Verkehrsverhältnisse nicht geeignet. Dagegen besteht – auch aus Sicht der Bezirksregierung - die Möglichkeit, gegenüber dem Flughafen liegende Flächen mit perspektivischen Erweiterungspotenzial auf den Territorien von Gütersloh und Harsewinkel parallel zur B 513 (Marienfelder Straße in westlicher Richtung) zu projektieren, die direkt an bestehende Harsewinkeler Industrieansiedlungen grenzen. Eine Reaktivierung des Flughafen auch für zivile und geschäftliche Zwecke muss ausgeschlossen werden. Die 5,7 Millionen €-Beteiligung am Gewerbegebiet Ravenna-Park ist zu überprüfen. Antrag Protokoll Bezirksregierung
 
13.02. Stadtbibliothek: Insolvenz vermeiden, Zuschuss erhöhen


 
Aufgrund der Sparbeschlüsse von CDU, GRÜNEN und UWG steht die Stabi im Jahr 2015 vor der Zahlungsunfähigkeit. Um nicht das Schicksal der Celsos Bibliothek in Ephesus (Foto rechts) zu erleiden oder gar wie der "Arme Poet" Bücher nur mit dem Regenschirm studieren zu können, beantragen die Fraktionen von BfGT, FDP, Linke und SPD die Aufstockung der Zuschüsse Stadtbibliothek Antrag mit ausführlicher Begründung Leistungs- und Wirtschaftsplan 2012 Beschlussvorlage und Erläuterungen                                                                                                                                          
10.02. Stadtbussystem: 1 € Ticket + Ringstrecken



Im Rahmen der Neukonzipierung des Stadtbussystems beantragt die BfGT-Fraktion die Prüfung der Außen- und Innenstadtring-varianten sowie die Untersuchung zur Einführung des 1 € Ticket-System. Antrag
 
03.02. Förderverein Wapelbad lehnt Zuschüsse ab
 
In einem offenen Schreiben teilt der Förderverein mit, auf die mit dem Parkbad eventuell zu teilenden Zuschüsse zu verzichten:
 
"Den Vorstoß der BfGT die Fördermittel des Parkbades mit dem Wapelbad zu teilen lehnt der Förderverein Wapelbad e.V. ab. Das Wapelbad wird im Wesentlichen durch ehrenamtliche Arbeit getragen, was in dieser Form im Parkbad nicht möglich ist. Der schlechte Sommer der vergangenen Jahre geht allen Bädern an die Substanz. Alleine im Wapelbad sind im Sommer 2011 durch 10 verregnete Sonntage im Juli und August rund 25.000 EUR Umsatz des Cafes weggebrochen. Alle anderen Bäder sind stärker betroffen. Der Förderverein Wapelbad hat mit der Veranstaltung "Wapelbeats" (elektronische Tanzmusik für junge Leute) bereits in 2011 einen alternativen Weg gefunden um sich zu finanzieren."
 
Die BfGT-Fraktion wird sich trotzdem weiterhin für die Unterstützung des Wapelbades einsetzen und die Transparenz bei der Bezuschussung des Parkbades einfordern. Die Stadt Gütersloh hat sich vertraglich bis 2015 zur Zahlung der Zuschüsse an das Parkbad (Rundum GmbH) verpflichtet.
     
02.02. Parkbad - Wapelbad: Stellungnahme + Umfrage
 
 
Zur gerechten Verteilung der "Parkbad"-Zuschüsse nimmt Nobby Morkes in einem Interview mit Gütersloh TV ausführlich Stellung. In einer aktuellen Umfrage des Internetsenders findet der BfGT-Vorschlag überwiegend Zustimmung. Gütersloh TV  
 
28.01. Parkbad - Wapelbad: Gerechte Aufteilung der Zuschüsse

 

 


Im Haushalt der Stadt Gütersloh sind jährliche Zuwendungen in Höhe von 47.000 € für die Betreibung des Parkbades an die „Rundum GmbH“ ausgewiesen. Das Wapelbad erfreut sich einer steigenden Beliebtheit. Quer durch alle Gesellschafts- und Alter-schichten besuchen die Gütersloher die durch private Mittel finanzierte Freizeitanlage. Besonders Vereine, Schulen und Kindergärten nutzen die Möglichkeiten, um dort ihre Sommer- und Frühlingsfeste zu feiern. Das nur die Rundum GmbH eine Betriebskostenerstattung erhält, sieht die BfGT-Fraktion als nicht zeitgemäß an und hält eine Aufteilung der Zuschüsse für gerechtfertigt. Antrag Parkbad Wapelbad
 
24.01. Rats- und zugleich Aufsichtsratsmitglieder im Rat der Stadt
     
In der Ratssitzung am 27.01. steht die "Umsetzung des Gesetzes zur Schaffung von mehr Transparenz in öffentlichen Unternehmen im Lande NRW" (Transparenzgesetz) auf der Tagesordnung. Die BfGT-Fraktion hat ihre Finanzierung sowie die Aufwandsentschädigungen ihrer Fraktionsmitglieder seit Beginn der Ratsperiode 2009 öffentlich dargestellt. Zur Rolle von Ratsmitgliedern, die zugleich als Aufsichtsräte im Klinikum, der Stadtwerke oder auch anderen Unternehmen fungieren, stellt die Fraktion der BfGT aktuell eine Anfrage, ob sich Mitglieder von Aufsichtsräten an Entscheidungen, Debatten und Abstimmungen im Rat und in Ausschüssen beteiligen dürfen, an denen sie im Vorfeld im Interesse ihres Unternehmens mitgewirkt haben? Zwei Mitglieder der BfGT-Fraktion sind im Aufsichtsrat des Klinikums sowie im Verwaltungsrat der Sparkasse vertreten. Anfrage Vorlage 
11.01. Kolbeplatz - Startschuss für Lückenschluss

   
Der Planungsausschuss wird am 19.01. über die seit Jahren angekündigte Geschäfts- und Wohnbebauung (Verkaufsfläche von ca 4.000 bis 4.700 qm) auf dem Kolbeplatz beraten. Die ersten Unterlagen sind bereits im Internet abzurufen. Weitere Einzelheiten und vorallem die visuellen Eindrücke werden die Planer am Freitag im Rahmen eines Pressegespräches der Öffentlichkeit vorstellen. Vorlage - Beschreibungen  
 
09.01. Schülerpraktikum - Recht und Pflichten


 
Für viele beginnen nach den Weihnachtsferien die Schulpraktika. Vom NRW Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales gibt es dazu einen Leitfaden und gute Tipps. Also nicht nur Kaffee kochen! Hier ist der Link ...
 
14.12. NRW Umweltausschuss stoppt Dichtheitsprüfung
Mit den Stimmen von CDU, FDP und Linken nahm der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landtags NRW einen Antrag der FDP an, der die Landesregierung auffordert, den Vollzug der Dichtheitsprüfung der privaten Abwasserkanäle auszusetzen.Weitere Infos auf unserer Sonderseite
 
13.12. Minister setzt Dichtheitsprüfung aus

Johannes Remmel

     

     

Fritz Pucher

Am 12.12. trafen sich drei Mitglieder des Dachverbandes DND und ostwestfälischer Bürgerinitiativen mit dem zuständigen Minister Johannes Remmel, um vor der Sitzung des NRW-Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am 14.12. die Situation nochmals zu erörtern und die Bedenken seitens der Bürger vorzutragen. Der Meinungsaustausch wurde sehr konstruktiv und sachlich geführt. Die "Dichtheitsprüfung" wird es in der bisher von der Landesregierung vorgesehenen Umsetzung nicht geben. Im Interview mit dem WDR Morgenmagazin kündigte der Minister umfassende Gespräche mit allen Beteiligten, besonders den Initiativen an und beabsichtigt im Januar eine entsprechende Gesetzesänderung einzubringen. Bericht des Treffens Mehr Informationen auf unserer Sonderseite Weitere Infos unter WDR.de
 
09.12. Landtag beschließt Vereinfachung von Bürgerentscheiden


 
Der Landtag hat gestern Abend (8. Dezember) mit den Stimmen von SPD, Grünen, und Linken beschlossen, die Hürden für kommunale Bürgerbegehren und Bürgerentscheide zu senken. CDU und FDP stimmten dagegen. Die Anforderungen an das erforderliche Quorum für einen Bürgerentscheid wurden gesenkt: Bislang war die Zustimmung von 20 Prozent der Stimmberechtigten erforderlich. Künftig ist das Quorum nach Größe der Städte gestaffelt. In Gütersloh müssten demnach nur noch 15% der Stimmberechtigten (ca. 11.600) zustimmen. Beim Bürgerentscheid gegen den Theaterneubau waren es über 18.500, die den Neubau ablehnten. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren, dass als Vorstufe des Bürgerentscheides gilt, werden Unterschriften von mindest 6% der Wahlberechtigten (ca. 4.700) benötigt. Medieninfo Sonderseite
  
05.12. Transparenz in Aufsichtsräten

   
Nach mehreren abgelehnten Anträgen unternehmen die Fraktionen von BfGT und DIE LINKE einen erneuten Anlauf, um Möglichkeiten zur transparenten Darstellung von Tätigkeiten und Entscheidungen der Aufsichtsräte in Gesellschaften mit städt. Beteiligung zu prüfen. Ebenfalls soll geprüft werden, inwieweit die Öffentlichkeit über die Tagesordnungspunkte rechtzeitig vor  Aufsichtsratssitzungen informiert werden kann. Der Antrag wird am 06. Dezember im Finanzausschuss beraten. 
 
02.12. Gütersloher Bäderlandschaft - Öffentliche Diskussion im Sportausschuss


 

Nachdem in der Sitzung des Aufsichtsrates am 01. Dezember keine endgültige Entscheidung betreffs des Neubaus eines Hallenbades auf dem Nordbadgelände getroffen wurde, besteht die Möglichkeit, die Fraktionen sowie die Bürgerschaft direkt an den weiteren Überlegungen zu beteiligen. In diesem Zusammenhang sollten die weiteren Pläne zur Umstrukturierung der Bäderlandlandschaft einbezogen werden. Für die Sitzung des Sportausschusses am 30.01.2012 hat die BfGT-Fraktion deshalb heute beantragt, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Antrag

 30.11. Hallenbad: BfGT Fraktion hält Bäderchef für überfordert
Seit den Medienveröffentlichungen im letzten Jahres bemüht sich die BfGT-Fraktion vergeblich um Einsicht in das Gutachten zum Zustand des Hallenbades sowie die Übersendung der Präsentationsvorlage. Als in der Ratssitzung am 25.11. der Leiter der Bäder, Herr Sucker, erklären ließ, dass die BfGT bereits im Februar Einblick in das Gutachten hatte, war das Fass übergelaufen. Nach intensiver Erörterung und Abwägung aller Gesichtspunkte hält die BfGT-Fraktion Herrn Sucker für die weiteren Planungen zur Umstrukturierung der Gütersloher Bäderlandschaft für nicht geeignet und zugleich überfordert, die Gütersloher Bäder weiterhin zu leiten und zukunftsorientiert im Sinne der Bürger und Vereine auszurichten. Eine Chronologie der Bemühungen um Übermittlung des Gutachtens sowie der Präsentationsunterlagen findet sich auf der Sonderseite „Bäderprotest / Hallenbad". Warum nun der Rücktritt des Gütersloher Bäderchefs Michael Sucker gefordert wird, klärt ein Blick in die aktuelle Medieninfo
 
 26.11. Haushalt 2012 - Keine Steuererhöhungen, dafür 7,7 Millionen € neue Kreditaufnahme
   
Mit der Einbringung des Haushaltes 2012 durch die Verwaltung beginnen für die Fraktionen die Haushaltsberatungen. Bis zur endgültigen Verabschiedung im März wird jetzt auf der politischen Ebene über Streichungen, Kürzungen, Umverteilungen, eventuell auch über Steuererhöhungen debattiert. Einzelheiten zur Einbringung demnächst auf unserer Sonderseite. Nachfolgen vorab die wichtigsten Daten, Zahlen und Fakten Haushaltsrede der Bürgermeisterin Haushaltsrede der Kämmerin  
 
 24.11. Hallenbad: Sanierung oder Abriss/Neubau
Die Bäderbetriebe der Stadtwerke Gütersloh planen, das ihrer Meinung nach dringend sanierungsbedürftige Hallenbad abzureißen und auf dem Gelände des Nordbades einen Neubau in Sparversion zu errichten. Die Entscheidung soll der Aufsichtsrat bereits am 01. Dezember treffen. Politik und Bürger sollen bei dieser Millioneninvestition außen vor bleiben. Das Aktionsbündnis für ein sportgerechtes Hallenbad läuft Sturm gegen die die Sparpläne. Mit einem Dringlichkeitsantrag im Rat fordert die BfGT-Fraktion, eine Aussetzung der Entscheidung bis ein Meinungsbild von Politik und Öffentlichkeit vorliegt. Antrag im Detail - Aktionsbündnis: Interview Gütersloh TV - Zielvorstellungen
 
18.11. Aus Wellerdiek Galerie wird Kaiser-Center


 
Im Gegensatz zu den bisherigen Planungen, in die Gütersloher Büros und Unternehmen einbezogen waren, arbeitet die holländische Investorengruppe Ten Brinke aktuell mit dem Hamburger Architekturbüro nps Tschoban-Voss. Die neuesten Entwürfe und Pläne sowie eine umfangreiche 60seitige Verkehrsuntersuchung wurden im Planungsausschuss vorgestellt und stehen für die öffentliche Diskussion zur Verfügung.  Auf unserer Sonderseite finden Sie nicht nur die Vorlagen und die Chronologie, sondern ebenfalls die Berichte der Gütersloher Medien, die die Vorstellung mit entsprechenden Kommentaren zusammenfassten. Sonderseite: Es ist unsere Stadt
 
10.11. Zertifizierungsverfahren zur Familiengerechten Kommune
 
  
Lt. Verwaltung versteht sich die Stadt Gütersloh als familien- und bildungsfreundliche Kommune sowie als Stadt für alle Generationen. Im Rahmen eines Untersuchungsverfahren sollen die Familienpolitik sowie ihre familienorientierte Angebote systematisiert und nachhaltig weiterentwickelt werden. Die Verwaltung strebt durch diese Untersuchung eine Zertifizierung als „familiengerechte Kommune“ an. Die BfGT Fraktion begegnet diesem Verfahren skeptisch. Bevor sich die Stadt Gütersloh einer Bestandaufnahme stellt, sollten erst die Hausaufgaben gemacht und die Proteste der Bürgerschaft ernst genommen werden. Drastische Gebührenerhöhungen sowie Kürzungen und Streichungen in vielen Bereichen führten dazu, dass unsere  Stadt zur Zeit weit von einer „familienfreundlichen Kommune“ entfernt ist: Erhöhung der Bäderpreise, geplante Schließung des Wellefreibadbereichs, Schließung von Spielplätzen, Kürzung der Zuschüsse für die Stadtbibliothek, Erhöhung der Kita-Beiträge um nur einige Punkte zu nennen. All diese Veränderungen wurden von der politischen Mehrheit, trotz massiver Proteste und eingereichter Unterschriftslisten gegen den Willen der Bürgerschaft beschlossen. Die BfGT Fraktion wird einem Verfahren zur Zertifizierung als „familienfreundliche Stadt“ erst zustimmen, wenn diese Veränderungen aufgehoben werden und Familien mit ihren Kindern wieder davon überzeugt sind, in einer familien- und bildungsfreundlichen Stadt zu wohnen. Medieninfo Verwaltungsvorlage Erläuterungen Verein Familiengerechte Kommune
 
09.11. Dichtheitsprüfung - Entscheidung im Landtag verschoben

Das Thema „Landesweite Dichtheitsprüfung von privaten Abwasserrohren aussetzen – Kommunale Selbstverwaltung stärken“ wurde in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Vorsitz Friedhelm Ortgies, CDU) nicht behandelt. Der entsprechende Antrag der FDP-Fraktion sowie der Entschließungsantrag der CDU-Fraktion sollen in der Sitzung des Ausschusses im Dezember 2011 beraten werden.

21.10. Dichtheitsprüfung: Ratsbeschlüsse werden nicht aufgehoben

 
Entgegen der Ankündigung der Verwaltung, im November eine ausführliche Vorlage zur Umsetzung der Dichtheitsprüfung (§ 61a LWG), einzubringen, beschloss der Planungsausschuss den im Mai verabschiedeten Ratsbeschluss nicht aufzuheben. Der Antrag der BfGT-Fraktion wurde von CDU, SPD, FDP und UWG unterstützt. Dagegen stimmten lediglich die Fraktionen der Linken und Bündnis 90/Grüne. Damit gilt weiterhin folgender Beschluss: Bis zur Vorlage eines einheitlichen Gesetzes wird die Verwaltung der Stadt Gütersloh sämtliche Aktivitäten zur Ausgestaltung und Verabschiedung weiterer Satzungen zur Dichtheitsprüfung nach § 61a LWG ruhen lassen. Die bisher in diesem Zusammenhang beschlossenen Satzungen werden bis zu einer einheitlichen Regelung / Gesetzesvorgabe ausgesetzt. Nachdem bereits am 12. Oktober im NRW-Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie der bereits im März durch die FDP-Landtagsfraktion gestellte Antrag, die Dichtheitsprüfung landesweit auszusetzen, eine Mehrheit fand, kann damit gerechnet werden, das auch in der Sitzung des NRW Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz am 09. November eine Mehrheit für die Aussetzung bis zu einer einheitlichen Regelung votieren wird. BfGT-Antrag
 
17.10. Ehrenamt: Konzept zur Koordinierung

Die Diskussion um das Ehrenamt muss aus der politischen Schusslinie genommen werden. Eine weitere parteipolitische Auseinandersetzung schadet der Sache im allgemeinen und verärgert bzw. vergrault sogar diejenigen, die eventuell bereit sind, sich dementsprechend zu engagieren. Alle Fraktionen betonen - allerdings aus unterschiedlichen politischen Sichtweisen - immer wieder, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für unsere Stadt ist. Das gesamte neue Verfahren wird als Weiterentwicklung der Förderung des Ehrenamtes gesehen und nicht als Abbruch oder Verwerfen aller bereits gemachten Erfahrungen. Ehrenamtsbüro Antrag
 
14.10. Bürgerhaushalt 2012: Vorschläge zur Abstimmung
 
Am 17. Oktober wird der Hauptausschuss der Stadt Gütersloh die interessantesten Vorschläge für die Abstimmphase auswählen. Drei Wochen lang, vom 7. bis 25. November, können alle Bürger und Bürgerinnen dann ihr Votum zu den eingebrachten Vorschlägen per Internet abgeben und gleichzeitig die Entwicklung der Abstimmung und die Diskussion darüber mitverfolgen und/oder sich daran beteiligen. Die Vorschläge und die Abstimmungsergebnisse gehen dann in die Haushaltsberatungen der politischen Gremien ein, die nach der Einbringung des Haushalts 2012 in den Rat beginnen. Die BfGT-Fraktion beantragt neben den von der Verwaltung ausgewählten Vorschläge, weitere Bürgervorschläge für die Abstimmung zuzulassen. Antrag
 
13.10. Dichtheitsprüfung: Satzung nicht wieder in Kraft setzen



Aufgrund der Ankündigung der Verwaltung, die im Mai per Ratsbeschluss ausgesetzte Satzung zur Überprüfung der Grundstücke in den Wasserschutzgebieten wieder in Kraft zu setzen, sind die Bürger verunsichert. Um die Bürger nicht weiter im Unklaren zu lassen und schnellstmöglich zu informieren, beantragt die BfGTFraktion aus Dringlichkeitsgründen die Tagesordnung der Sitzung des Planungsausschusses vom 20.10.2011 um das Thema zu erweitern und die Ratsbeschlüsse zur Aussetzung der Satzungen nicht aufzuheben. Mit Stand vom 01. August 2011 liegen 5.408 Unterschriften vor, mit denen sich Gütersloher Bürger gegen die Umsetzung der Dichtheitsprüfungen aussprechen. Würde die Verwaltung ihre Ankündigung zur Wiedereinsetzung der Satzungen realisieren, unterläuft sie aus Sicht der BfGTFraktion aktuelle Beschlüsse und Entwicklungen im Landtag und ignoriert zudem das eindeutige Votum im Rahmen der Bürgerbeteiligung, die von allen Fraktionen immer wieder gewünscht und besonders hervorgehoben wird. Medieninfo Antrag
 
12.10. Dichtheitsprüfung: NRW Wirtschaftsausschuss stimmt für Aussetzung
  
Im NRW-Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie erhielt der bereits im März durch die FDP-Landtagsfraktion gestellte Antrag, die Dichtheitsprüfung landesweit auszusetzen, mit den Stimmen von FDP, CDU und Linkspartei eine Mehrheit. Die jeweiligen Regelungen sollten den Kommunen überlassen werden. Ob die Mehrheit auch im Umweltausschuss bleibt, wird sich in der Novembersitzung zeigen. Das aktuelle Abstimmungsergebnis ist zumindest ein sehr gewichtiges Argument für die Bürgerinitiativen in Gemeinden, in denen Ratsbeschlüsse anstehen bzw. in denen die Verwaltung - wie z. B. vom zuständigen Beigeordneten Josef E. Löhr am 06. Oktober in der NW angekündigt - einen neuen Anlauf zur Aufhebung der vom Rat im Mai beschlossen Aussetzung machen will. Weitere Infos und Einzelheiten auf unserer Sonderseite
 
28.09. - Elternbeiträge KiTas und Offene Ganztagsschulen


 

Seit dem 1. August 2011 gibt es in Nordrhein-Westfalen das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr. Die von der Landesregierung beschlossene Beitragsbefreiung für Kinder im dritten Kindergartenjahr ist auch in vollem Umfang an die Eltern weiterzugeben. Dafür setzen sich die Fraktionen von BfGT und SPD im Rat der Stadt ein. Antrag – Ein weiterer Antrag der BfGT Fraktion bezieht sich auf die Elternbeiträge zur Offenen Ganztagsschule. Die Verwaltung möge prüfen, ob die Entlastung im Sinne des letzten beitragsfreien Kindergartenjahres an die in der Begründung angeführten Familien weitergegeben werden können.

 26.09. Toilettenantrag



Auch in Gütersloh finden zahlreiche Großveranstaltungen im öffentlichen Raum statt. Das Angebot bestehender öffentlicher Toiletten reicht nicht aus, so dass mobile Anlagen speziell für die Zeit der Veranstaltungen aufzustellen sind. Bei vielen innerstädtischen Festen war dies leider selten, falls überhaupt, der Fall. Zudem sind mobile Toilettenanlagen für Menschen mit Behinderungen leider sehr oft nicht nutzbar. Antrag
 
22.09. Gewerbegebiete in Pavenstädt und Spexard

Pavenstädt - Am Stellbrink

 

Spexard Hüttenbrink

CDU, GRÜNE und UWG beantragen unverzüglich weitere Maßnahmen zur Umsetzung des von der politischen Mehrheit  im September letzten Jahres beschlossenen Gewerbeflächenkonzeptes. Betroffen sind Spexard (Hüttenbrink) und Pavenstädt (südl. Marienfelder Str.). SPD und FDP stimmten dem Vorhaben zu. Der Alternativvorschlag der BfGT Fraktion, Flächen in Richtung Harsewinkel auszuweisen, wurde von Verwaltung und den anderen Fraktionen abgelehnt. Antrag Hüttenbrink - Antrag Pavenstädt - BfGT Antrag.
 
 22.09. Ortsumgehung Friedrichsdorf auf Eis gelegt
 
   

Die seit Jahren kontrovers diskutiere Ortsumgehung Friedrichsdorf wird vorerst nicht gebaut. Das zuständige NRW Ministerium gab diese Entscheidung heute bekannt. Die aktuelle Priorisierungsliste, die Pressemitteilung des Ministers sowie die Chronik finden Sie auf unserer Sonderseite

 16.09. Luttersee - Baden statt Baggern
   
Mit ihrem Antrag schufen BfGT und SPD die Voraussetzungen zur Verwaltungsvorlage, die am 26.09. im Umweltausschuss beraten wird. Die Planungen einschließlich der notwendigen Infrastruktur sind bauleitplanerisch zu sichern (Aufstellung eines Bebauungsplanes, Änderung des Flächennutzungsplanes). Diese Verfahren sollen erst zu einem Zeitpunkt durchgeführt werden, wenn ein ernsthaft interessierter Investor bekannt ist, mit dem die Details der Planung abgestimmt werden können und der die Gewähr dafür bietet, dass er das Projekt auch umsetzen und langfristig betreiben wird. Vorlage
 
15.09. Stadthalle: Abriss, Neubau oder Sanierung
 

Aufgrund der derzeitigen Haushaltslage hält die BfGT Fraktion die Diskussion um einen eventuellen Abriss, geschweige denn Neubau der Stadthalle für unangemessen. Beiden Varianten wird die BfGT-Fraktion nicht zustimmen. Falls eine Sanierung tatsächlich und nachweislich notwendig ist, sind die Kosten zu ermitteln und nach sorgfältiger Prüfung entsprechende Entscheidungen zu treffen. In den nächsten Wochen wird es intensive Gespräche mit Bürgern, Vereinen und derzeitigen Nutzern der Stadthalle geben, um die Basismeinung zu erfragen. Eine weitere Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung ist der zur Zeit laufende Bürgerhaushalt sowie die Durchführung eines Bürgerbegehrens, der den Bürgern die Möglichkeit gibt,  aktiv in die Entscheidung einzugreifen. Einzelheiten - Gütersloh TV Interview Nobby Morkes