Wellerdiek-Galerie - Kaiser-Center - Quartier an der Kaiserstraße

Es ist unsere Stadt
27.04.:Der Zeitplan verzögert sich. Grund sind fehlende Landesmittel, da der NRW-Haushalt noch nicht verabschiedet ist.Damit ist erst nach den Neuwahlen am 13. Mai zu rechnen. Die Stadt hatte für das Verfahren, das auch einen städtebaulichen Wettbewerb beinhaltet, insgesamt 80.000 Euro vorgesehen. 70 Prozent der Summe waren als Landeszuschuss eingeplant

05.03.2012: Aus Wellerdiek-Galerie und Kaiser-Center wird "Quartier an der Kaiserstraße". Die weitere Entwicklung soll mit intensiver Bürgerbeteiligung (Workshops) und einem städtebaulichen Wettbewerb durchgeführt werden. Vorlage Zeitplan
 
 
 

 

23.02. 2012: Planungsausschuss - Politische Mehrheit kippt Ten-Brinke-Pläne

Antrag der Bürgerinitiative Agenda Gütersloh zur Anhebung der Verkaufsfläche auf 15.000 qm vom 17.06.2011 (!) abgelehnt. Verwaltungsvorschlag zur weiteren Entwicklung des Geländes und Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs (Kosten 80.000 €). Vorlage Die Plattform Plus stellte einen Antrag zur weiteren Vorgehensweise / Entwicklung. Das Protokoll der Sitzung liegt noch nicht vor.   

17.11.2011: Holländischer Investor legt Pläne vor: Neuer Name, neue Architekturvorschläge.

Im Gegensatz zu den bisherigen Planungen, in die Gütersloher Büros und Unternehmen einbezogen waren, arbeitet die holländische Investorengruppe Ten Brinke aktuell mit dem Hamburger Architekturbüro nps Tschoban-Voss. Die neuesten Entwürfe und Pläne sowie eine umfangreiche 60seitige Verkehrsuntersuchung wurden im Planungsausschuss vorgestellt und stehen für die öffentliche Diskussion zur Verfügung. Die Gütersloher Medien fassten die Vorstellung mit entsprechenden Anmerkungen zusammen. Ansichten + Pläne (6,84 MB) - Verkehrsuntersuchung (2.41 MB) Medienberichte: GLOCKE I - GLOCKE II - NW - WB I - WB II  
   
05.03.2010 Neuer Anlauf für das Wellerdiek-Areal

Seit ca. einem dreiviertel Jahr befinden sich die BfGT in Gesprächen mit der Familie Wellerdiek als Eigentümerin des Haupt-grundstücksflächen, Projektentwicklern und Investoren, um eine innenstadtverträgliche und zugleich Attraktivitäts-steigernde Gesamtlösung für das Wellerdiek-Areal herbeizuführen. Folgende Punkte waren dabei zu berücksichtigen:

Neben den o. a. Kriterien war es den BfGT wichtig, dass einheimische Unternehmen und Büros in die Realisierung und Umsetzung einbezogen werden, sodass möglichst viele Auftragsvergaben an lokale Anbieter erfolgen könnten. Mit der Planung durch Heitmann Architekten, Gütersloh, ist der erste Schritt in diese Richtung vollzogen worden. Die Bezeichnung „Wellerdiek Galerie“ soll zudem auch die Verbindung zu Gütersloh deutlich herausstellen. Medieninfo - Pläne, Ansichten

DatumTitel Info
06.03.Erstes Echo positivGLOCKE
 Vom Shopping Center zur Galerie
NW
 Ein Hauch von Hoffnung - Kommentar
NW
 Galerie nach Gütersloher Geschmack
WB
 Lösung für das Wellerdiek-Areal
 GT-TV
05.03.
Neue Pläne für das Quartier
 Glocke
 Stilles Ende der Gazitpläne
WB

 Chronologie der bisherigen Ereignisse 

Einkaufszentrum Wellerdiekgelände / Kolbeplatz

               

Einkaufszentrum Kolbeplatz (Finke-Projekt)

Einkaufszentrum Wellerdiek (Gazit-Projekt)

               

Die BfGT fassen Pro und Kontra Meinungen zusammen und veröffentlichen Hinweise auf Literatur, Reaktionen, Stellungnahmen und Diskussionen, die u. a. auch andere Städte betreffen, in denen großflächige Zentren gebaut wurden oder in Planung sind.

Der israelische Investor Gazit Immobilien plant in Gütersloh ein Shopping-Center mit bis zu 20.000 qm Netto-Verkaufsfläche zu errichten. Die Fam. Finke beabsichtigt die Baulücke auf dem Kolbeplatz zu schließen und projektiert 7-8000 qm. Zwischenzeitlich hat Finke in Zusammenarbeit mit der Landesentwicklungsgesellschaft NRW (LEG) sowie der Concepta Projektentwicklung GmbH, Düsseldorf,  ebenfalls Pläne für das Wellerdiekdiek-Gelände vorgelegt und beabsichtigt nun zwei Einkaufszentren in einer Größenordnung von bis 14.000 qm zu errichten.

  

Verkraftet unsere Stadt zusätzliche Angebote in dieser Größenordnung?  

 

Informieren Sie sich, wägen Sie Positives und Negatives ab und bilden sich ihr eigenes Urteil. Vergessen Sie dabei nicht: Es ist unsere Stadt und nicht zuletzt die Bürger sind diejenigen, die angesprochen werden, um zu entscheiden, wo, bei wem und in welchem Umfeld sie in Zukunft einkaufen möchten. 

 

Eine Arbeitsgemeinschaft (AGGT) wurde gegründet, um Verbesserungsvorschläge für die Innenstadt zu erarbeiten. 

Neben der AGGT hat sich jetzt auch die Bürgerinitiative Agenda Gütersloh (BAG) gegründet. Die Initatoren wollen die Diskussion nicht nur der Politik überlassen, sondern fordern, die Bürger intensiver in den Entscheidungsprozess einzubeziehen. Sie sprechen sich für ein innenstadtverträgliches und inhaltlich ansprechendes Einkaufszentrum aus und fordert zudem die Weiterentwicklung der Gütersloher Fußgängerzone, damit der Handelsstandort Gütersloh insgesamt weiter entwickelt wird. Bericht NW

Datum

Beschreibung 

Link 

   

15.05. 

Vorlage Planungsausschuss 

 Details

 Bericht / Zusammenfassung der Sitzung 

 X

Juli 

Einzelhandelsgutachten Präsentation  Details

Sept. 

GfK-Prisma-Gutachten  

 Details

08.11.

Gazit-Anzeige NW  

 1 + 2

13.11. 

Vorlage Planungsausschuss 1. Ergänzung 

 Details

 BfGT bevorzugen Finke-Projekt am Kolbeplatz 

 Info

 

 Stadt

 Beschreibung

 Pro

Kontra 

 Hinweis

     
 GüterslohBfGT Prodiumsdiskussion - Es ist unsere Stadt 

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 X

 Medien

Interview mit Gazit Projektleitung - Neue Westfälische

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 I + II

 

Gutachten: Neues Einzelhandelszentrum würde Innenstadt gefährden

 

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WB

 Was will eigentlich der Bürger - Leserbrief von Stefan Rineck

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 NW

 Angst vor dem Totalkollaps? Mit Statements aus Einzelhandel, Politik und Verwaltung 

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 GTinfo

 Angst vor der Konkurrenz? - Leserbrief von Jutta Meier 

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 NW

 Es geht um die Dimension - Leserbrief von Albrecht Diekötter 

 X

 NW

 Gütersloh ist kein Provinznest mehr - Leserbrief von Andreas Drücker

 X


 Glocke

 Einzelhandelsverbandsvorsitzender Schorcht: Gigantomie unerträglich 

 X

 NW

 Einzelhändler kritisieren Neubaupläne  

 X

 WB

 Schorcht: Gewaltiger Angriff auf die Innenstadt  

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 Glocke

     
KoblenzBürgerinitiative Zentralplatz 

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 BIZ

LippstadtInitiative Lebendiges Lippstadt 

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 IIL

OldenburgBürgerbegehren Oldenburg  

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 BBO

     
 LiteraturInnerstädtische Einkaufszentren und ihre Auswirkungen - Aktuelle Studie des Netzwerles der Planungsverantwortlichen (Erstellt von Rolf Junker + Dr. Holger Pump-Uhlmann) - Stand per 20. Juni 2008

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IKZ 


Angriff auf die City - Kritische Texte zur Konzeption, Planung und Wirkung von integrierten und nicht integrierten Shopping-Centern in zentralen Lagen 

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 Droste

 Innenstadt zu verkaufen - Was Großinvestoren mit großflächigen Zentren anrichten, gehört eher in die Kategorie Raubrittertum 

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 Zeit

 Integration von Einkaufszentren - Studie Das DSSW, eine 1993 gegründete Initiative der Bundesregierung, ist ein unabhängiger Vordenker und Kompetenzzentrum für die Erarbeitung von Lösungen zu Innenstadtentwicklung und bietet eine Plattform für alle, die sich über nachhaltige Innenstadtentwicklung informieren möchten.

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 DSSW

 Einkaufszentrum - Allgemeine Beschreibung

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 Wikipe

 Auswirkungen innerstädtischer Shoppingcenter Monika Walther + Thomas Krüger

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 HUC

 Wirkungen und Nebenwirkungen großflächiger innerstädtischer Einkaufszentren von Monika Walther (Diplom-Ökonomin)

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 BDH

 Shoppingcenter - Fluch oder Segen für die Innenstadt? - Immobilienzeitung

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 IZ

 Erfolgsfaktoren innerstädtischer Centeransiedlung - Michael von Treskow untersucht in seiner Diplomarbeit Erfolge und Niederlagen innerstädtischer Centeransiedlungen

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 BHD

TVNDR-Kulturjounal - Wie Einkaufszentren die Innenstädte zerstören Reklame für die schöne neue Warenwelt 

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 NDR

 WDR-Westpol -  Einkaufszentren in der Innenstadt (Siegen)

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 WDR

 Magnet für Kunden mitten in der Essener Innenstadt

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 WDR