Bäderprotest

Auf dieser Sonderseite informieren wir Sie aktuell über die immer stärker werden Proteste gegen die Tarifänderung der Gütersloher Bäderbetriebe.
Aktuell erweitern wir die Sonderseite um das Thema Hallenbad: Sanierung oder Abriss / Neubau.
Leserbriefe und aktuelle Berichte der Gütersloher Medien finden Sie HIER
Die von den BfGT unterstützte Initiative "Pro Hallenbad", die mit über 2.100 Unterschriften gegen die Verkürzung der Schwimmzeiten im Hallenbad kämpfte, erzielte vor 4 Jahren einen Kompromiss. Jetzt sind Astrid Dinter und Annette Gerke-Bischoff wieder aktiv geworden. Die Bürgerinitiative "Pro Freibäder" freut sich über Mitstreiter. Kontakt über die e-Mail-Adresse freibaeder-gt@arcor.de Mit Ihrer Unterschrift unterstützen sie die Forderung nach dem Erhalt der Familiensaisonkarte sowie die separate Nutzung des Freibades in der Welle. Unterschriftenliste Pro Freibäder
| Unterschriftenliste | X | ||
| Leserbriefe + Medienberichte | X | ||
| 28.04. | BfGT-Fraktion lehnt "nicht familienfreundlichen" Kompromissvorschlag der Verwaltung an | X | |
| 27.04. | Neue Vorschläge für Bädertarife (Pressemitteilung der SWG und Stadt Gütersloh) | X | |
| 21.04. | Tassilo Hardung fordert Bürgermeisterin zum Handeln auf (Offener Brief) | X | |
| 20.04. | Rücknahme der Bädertarife - Antrag der BfGT-Fraktion für die Ratssitzung am 20.05. | X | |
| Bürgerantrag der Initiative "Pro Freibäder" für den Hauptausschuss am 09.05. | |||
| 20.04. | Ergebnis des Bürgergespräches: Brief an Stadtwerke + Bürgermeisterin Aussetzung der Tarifänderungen, Erhalt der Familiensaisonkarte für die Freibäder, separate Nutzung des Freibadbereichs der Welle, Erhöhungen der Eintrittspreise moderat, sozialverträglich und familienfreundlich zu gestalten | X | |
| 07.04. | Neues Tarifsystem für Gütersloher Bäder | SWG | |
| Ergebnis 2010 - Zahlen, Daten, Fakten | SWG | ||
10.06. Aufsichtsrat vertagt Entscheidung
07.06. 4.673 Unterschriften der Bürgermeisterin übergeben
20.05. Demo um 16.30 Uhr vor dem Rathaus - ab 17.00 Uhr Ratssitzung
19.05. 3.113 Unterschriften gegen Tarifänderungen und drastischen Preiserhöhungen
05.05. „Pro Freibäder“ und BfGT sind am Samstag mit einem Infostand in der Innenstadt Berliner Straße - rechts neben Haupteingang H&M (10.00 bis 15.00 Uhr) vertreten. Dort liegen Unterschriftenlisten aus, in denen sich die Bürger eintragen können. Medieninfo
02.05. Koordinationsgespräch zur Durchführung weiterer Aktionen
28.04. Bürgerinitiative "Pro Freibäder" und BfGT lehnen sogenannten Kompromissvorschlag ab.
27.04. Verwaltung und Bäderbetriebe unterbreiten Kompromissvorschlag: Familiensaisonkarte für 160 € (Erhöhung um 60%!!!). Sportsaionkarte für Schwimmer. Die drastischen Preiserhöhungen sollen nicht zurückgenommen werden.
20.04. Ergebnis des Bürgergespräches: In einem offenen Brief an den Geschäftsführer der Stadtwerke sowie die Bürgermeisterin als Vorsitzende des Aufsichtsrates fordern die Bürgerinitiative "Pro Freibäder GT" und die BfGT die Aussetzung der Beschlüsse.
13.04. BfGT Fraktion erstaunt über politische Reaktionen -Einladung zum Bürgergespräch am 19. April – 19.00 Uhr – Haus MüterthiesDie drastischen Veränderungen im Tarifsystem der Gütersloher Bäder sind aus Sicht der BfGT familienunfreundlich, sozial unverträglich und werden dazu führen, dass sich auch Jugendliche überlegen werden in die Freibäder der Nachbarstädte auszuweichen. Nicht nur die Abschaffung der Familiensaisonkarte, sondern auch die Erhöhungen der „normalen“ Eintrittspreise ist nicht nachzuvollziehen. Auf der einen Seite verkünden die Stadtwerke zu Recht und voller Stolz, dass der 4 Millionen € Gewinn die Erwartungen sogar übertroffen hätten, auf der anderen Seite wird an der Preisschraube gedreht und der Bürger erneut zur Kasse gebeten. Gewinnoptimierungsgedanken, die nicht gerade in das Bild einer familienfreundlichen Stadt passen.
Mehr als Erstaunen rufen die Reaktionen von CDU und GRÜNEN hervor, die öffentlich fordern, „preisgünstige Schwimmmöglichkeiten zu erhalten und Teile der Tarifänderungen zurückzunehmen. Mit der Preiserhöhung und Abschaffung der Familiensaisonkarte setzen die Stadtwerke einen einstimmigen Beschluss des Aufsichtsrates vom 15. März um, der ohne Gegenstimmen den Änderungen zustimmte. Dort entscheiden und bestimmen Ratsmitglieder von CDU, SPD und GRÜNEN über das „Wohl“ der Stadtwerke. Ob sie dabei auch das „Wohl“ der Bürger und ihrer Wähler berücksichtigen ist nach dieser Entscheidung zu bezweifeln.
Die Stadtwerke führen politische Beschlüsse aus. Die 6Millionen € Investition für die Reaktivierung der TWE-Strecke, die von CDU, GRÜNEN und UWG beschlossen wurde, soll zum Teil durch die Stadtwerke refinanziert werden. Die Veränderung in den Bädertarifen könnte der erste Schritt sein um die Millionen-Verschwendung wieder einzuspielen.
Die BfGT fordern die Stadtwerke und die politische Mehrheit auf, die Beschlüsse zurückzunehmen und empfiehlt den Bürgern bis auf weiteres vom Saisonkartenkauf Abstand zu nehmen.
Um den Protest zu koordinieren und die weiteren Schritte gemeinsam abzustimmen, laden die BfGT am Dienstag, 19. April um 19.00 Uhr zu einem Bürgergespräch im Haus Müterthies (Neuenkirchener Str. 249) ein. Alle Betroffenen sind herzlich willkommen.Leserbriefe und aktuelle Berichte der Gütersloher Medien finden Sie HIER


