KOMMUNALWAHLEN 2009


Kommunalwahlen 2009
Rückblick Kommunalwahl
Die Wahlen sind vorbei. Europa-, Kommunal- und Bundestagswahlen brachten auf lokaler Ebene unterschiedliche Ergebnisse. 3.359 Gütersloher gaben den BfGT ihre Stimme. Danke, das war Spitze!!! Mit 8,86% (+ 0,23%) konnte das Ergebnis von 2004 noch übertroffen werden und mit 5 Sitzen ( + 1) werden die Bürger für Gütersloh als viertstärkste Fraktion die Interessen der Bürger im Rat und in den Ausschüssen wieder vertreten können. In Pavenstädt fehlten Nobby Morkes "nur" 39 Stimmen für ein Direktmandat. Mit 27,2 % konnte er sein Ergebnis aus 2004 um 6,06% verbessern. Hinter der CDU und vor der SPD erreichte er den zweiten Platz.
Der neue Rat konstituiert sich aller Voraussicht nach am 16. November. CDU und GRÜNE haben die Mehrheit verloren, müssen sich einen neuen Partner suchen. Im Gespräch ist die UWG, die der bisherigen Plattform mit ihren zwei Ratssitzen zur Mehrheit verhelfen könnte.
Die Ergebnisse der Kommunalwahl finden Sie in ausgezeichneter Aufarbeitung auf den Seiten der Gütersloher Infokom.
In einem fairen und sachlich geführten Bürgermeister-Wahlkampf gelang es Maria Unger trotz massiver Verluste den Titel gegen vier Mitbewerber zu verteidigen. Mit einem Vorsprung von 3,5% vor Heiner Kollmeyer (CDU) wird sie für weitere sechs Jahr Bürgermeisterin bleiben. Nobby Morkes erreichte mit 8,72 % (3.375 Stimmen) vor der Grünen-Bewerberin Wibke Brems den dritten Platz. Peter Kalley (UWG) erhielt 1,96%.
Die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl finden Sie in ebenfalls ausgezeichneter Aufarbeitung auf den Seiten der Gütersloher Infokom.
So fing es an:
Nach 1999 (1.365 Stimmen / 3,50% / 2 Sitze) und 2004 (3.297 Stimmen / 8,63% / 4 Sitze) treten die BfGT zum dritten Mal zu den Kommunalwahlen an und möchten die Interessen der Bürger erneut im Rat vertreten. Mit derzeit 98 Mitgliedern sind die Bürger für Gütersloh hinter CDU und SPD die drittstärkste politische Vereinigung in unserer Stadt. Warum soll das nicht auch für den neuen Rat gelten.
Die Vereinsmitglieder entschieden am 27. Januar über die Liste der Ratsmandats-Bewerber, der so genannten Reserveliste. Diese Liste berechtigt die Nominierten, als Ratsfrau oder Ratsherr die Interessen der Bürger im Rat der Stadt zu vertreten. Je weiter oben ein Kandidat auf der Liste steht, desto besser sind seine Chancen, in den neuen Rat einziehen zu können. Dabei ist es entscheidend, wie viele Stimmen für die BfGT abgegeben wurden und mit wie vielen Sitzen der Verein im nächsten Rat vertreten sein wird.
Ebenfalls gewählt wurden die Kandidaten für die 22 Wahlbezirke.
Auch die Bürgermeisterkandidatur nahm ihren offiziellen Weg. Im ersten Wahlgang setzte sich Nobby Morkes mit 29:3 Stimmen bei 1 Enthaltung gegen Werner Kutsch durch. Bei den Bürgermeisterwahlen 2004 erreichte er hinter Maria Unger und dem CDU-Bewerber Brockbals den dritten Platz und erhielt mit 3.038 Stimmen (7,91%) fast doppelt so viele Stimmen wie die Kandidaten von Grünen und FDP.
Die Rede von Nobby Morkes auf der Mitgliederversammlung lesen Sie bitte HIER. Weitere Infos auf seiner Homepage
















